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Gemeinsam mit der Bundesregierung gegen den Klimawandel

Vor einem Jahr hat die Bundesregierung das Klimaschutzprogramm 2030 vorgestellt und sich mit dem ersten Klimaschutzgesetz weltweit zum Erreichen der Klimaziele für Deutschland verpflichtet: den Treibhausgasausstoß in unserem Land bis 2030 um mindestens 55 Prozent zu verringern. Nun startet die Kampagne der Bundesregierung „Gemeinsam gegen Klimawandel“, die dieses Ziel mit einer Vielzahl von Maßnahmen und Fördermöglichkeiten unterstützt.

Teil der Kampagne ist auch der CO2-Rechner des Umweltbundesamtes, powered by KlimAktiv, der auf der Webseite „Klimaschutz“ der Bundesregierung verlinkt ist. Interessierte können mit dem Rechner unkompliziert ihre persönliche CO2-Bilanz messen. Der Rechner wurde vor kurzem von KlimAktiv aktualisiert. Er erstellt nun mit dem CO2-Schnellcheck bereits in kurzer Zeit eine erste Schätzung der persönlichen CO2-Emissionen. 

CO2-Rechner Logo © Bundesregierung© Bundesregierung

 Außerdem wurden viele Faktoren auf den neuesten Stand gebracht und einige Algorithmen überarbeitet, um die Qualität der Berechnung weiter zu verbessern.

CO2-Rechner des UBA © Bild: KlimAktiv© Bild: KlimAktiv

 

Im Rahmen der Kampagne „Gemeinsam gegen den Klimawandel“ ergreift die Bundesregierung eine ganze Reihe von Maßnahmen zum Schutz unseres Klimas. Diese sind unter anderem:

Energie aus erneuerbaren Quellen fördern. Der Anteil erneuerbarer Energieträger am deutschen Bruttostromverbrauch soll bis 2030 auf 65 Prozent steigen. Solar- und Windkraftlagen werden ausgebaut. Parallel dazu sollen bis 2038 alle Kohlekraftwerke in Deutschland stillgelegt werden. Die Bundesregierung unterstützt die betroffenen Regionen beim Strukturwandel mit bis zu 40 Milliarden Euro und stärkt ihre Wirtschaftskraft. Energie- und Industrieunternehmen bekommen Hilfe bei der Umstellung auf erneuerbare Energien und innovative Technologien. So werden neue und hochwertige Arbeitsplätze für die Menschen in den Regionen entstehen.

Die positiven Auswirkungen der Energie aus erneuerbaren Energiequellen können Sie im CO2-Rechner in Ihrer persönlichen CO2-Bilanz berechnen.

Durch CO2-Bepreisung Emissionen verringern. Ab 2021 werden fossile Brennstoffe im Verkehr und für Wärme teurer. Das setzt Anreize für sparsameren Energieverbrauch und Klimaschutz. Ab 2021 liegt der CO2-Preis für Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel pro Tonne bei 25 Euro. Auch für Konsumgüter können in der Wertschöpfungskette die Kosten des Emissionshandels anfallen. Mit dem CO2-Rechner können Sie die Emissionen berechnen und im nächsten Schritt Kosten reduzieren. Die Einnahmen aus der neuen CO2-Bepreisung gibt der Bund über Förderprogramme und Entlastungen an Bürgerinnenn und Bürger zurück.

Weitere Informationen über das Engagement der Bundesregierung für den Klimaschutz  finden Sie hier.

 

BMU

 

Logo: Umweltbundesamt

 

 

 Logo: VNU

 

 

3 fürs Klima

 

 

Entrepreneurs For Future

 

B.A.U.M. e.V.

 

 

Logo: KlimAktiv CO2-neutral Unternehmen

 

 Logo: WIN-Charta

Die Projekte von KlimAktiv werden vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und dem Umweltbundesamt (UBA) unterstützt.

Stephan Schunkert ist Klimaschutz Ressortleiter im Verband für Nachhaltigkeits- und Umweltmanagement e.V. (VNU) und ist im Fachbeirat von 3 fürs Klima.

KlimAktiv ist Mitglied bei UnternehmensGrün - dem Bundesverband der grünen Wirtschaft.

KlimAktiv begrüßt und unterstützt die Entrepreneurs for Future Initiative und ist aktiv im Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V.

KlimAktiv arbeitet klimaneutral und ist Unterzeichner der WIN-Charta der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit Baden-Württemberg.