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100-Tage-Bilanz der Umweltorganisationen: Umwelt sitzt am Katzentisch (04.02.2010)

Bild: Pixelio/hofschlaegerBerlin - Nach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle. Vor allem in der Energie- und Klimapolitik, aber auch beim Schutz der biologischen Vielfalt sei weder eine gemeinsame Linie noch ein ressortübergreifendes Engagement aller Ministerien zu erkennen.

Umweltministerium: Deutschland erfüllte 2008 seine Klimaschutzziele - 22 Prozent Minus (01.02.2010)

Entwicklung der Treibhausgas-Emissionen 2008 Grafik: UBA (zum Vergrößern bitte anklicken)Deutschland hat 2008 sein Klimaschutzverpflichtungen gemäß Kyoto-Protokoll erfüllt und bleibt international Vorreiter im Klimaschutz. Die Treibhausgasemissionen sind 2008 gegenüber dem Jahr 1990 um 22,2 Prozent zurückgegangen. Das entspricht einem Rückgang von nahezu 280 Millionen Tonnen Treibhausgasen

Sachverständigenrat: Ökologische Neuausrichtung der Agrarpolitik erforderlich (19.01.2010)

Bild: Pixelio/annamarthaIn einer Aktuellen Stellungnahme zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik spricht sich der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) für eine grundlegende Neuausrichtung der europäischen Agrarförderung aus. „Die europäische Agrarförderung ist nicht mehr zeitgemäß“, erklärte Frau Prof. Dr. Karin Holm-Müller, Ökonomin in Bonn und Mitglied des SRU. „Öffentliche Gelder dürfen in Zukunft nur noch für öffentliche Ziele eingesetzt werden, insbesondere für den Umwelt- und Naturschutz. Die Milliardenförderung der Landwirtschaft vornehmlich zur Einkommenssicherung großer Betriebe ist nicht zu rechtfertigen.“

Wie kann Deutschland neun Prozent Endenergieeinsparung bis 2016 nachweisen? (17.12.2009)

Wuppertal InstitutWuppertal Institut und Partner legen Vorschlag für Nachweismethoden vor, die in der EU zur Anwendung kommen sollen

Daten zur Umwelt 2009 in Deutschland – das Umweltbundesamt macht Kassensturz (02.12.2009)

fakten zur umweltSeit einem Vierteljahrhundert berichtet das Umweltbundesamt (UBA) regelmäßig über die Entwicklung des Umweltzustandes in Deutschland. In seiner jüngsten Veröffentlichung „Daten zur Umwelt – Ausgabe 2009“ zieht das Amt eine gemischte Bilanz.

„Deutschland hat große Fortschritte erzielt – so hat sich zum Beispiel die Umweltsituation in den neuen Ländern seit 1990 spürbar verbessert – andererseits steht unser Land neuen Herausforderungen gegenüber“, sagte Jochen Flasbarth, Präsident des UBA.

Nachhaltiges Wirtschaften und Klimaschutz - Auszug aus dem Koalitionsvertrag (26.10.2009)

CDU CSUFDPKoalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP
17. Legislaturperiode
- Entwurf -

Die für Umwelt und Klima relevanten Punkte des Koalitionsvertrags sind nachfolgend auszugsweise im Wortlaut festgehalten:

Norbert Röttgen (CDU) ist neuer Umweltminister (23.10.2009)

Norbert Röttgen Quelle: RöttgenDer parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU Bundestagsfraktion und Vertraute von Angela Merkel Norbert Röttgen ist neuer Bundesumweltminister. Er übernimmt damit das Amt von Sigmar Gabriel (SPD).

Die Klimapolitik-Konzeption des Umweltbundesamtes (08.10.2009)

Konzeption KlimapolitikWelche politischen Weichenstellungen sind jetzt wichtig für den nationalen und internationalen Klimaschutz? Und wie kann sich Deutschland besser an den Klimawandel anpassen? Antworten gibt das Umweltbundesamt in seiner gerade fertig gestellten Klimapolitik-Konzeption.

Wissenschaftlicher Beirat der Regierung übergibt Klimagutachten: Dringender Handlungsbedarf (01.09.2009)

Vorstandsvorsitzender Schellnhuber Bild: WGBUDer Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) hat am Dienstag in Berlin der Bundesregierung sein Sondergutachten "Kassensturz für den Weltklimavertrag – Der Budgetansatz" übergeben. Der Auftrag an den WBGU für dieses Gutachten erfolgte vor dem Hintergrund der anstehenden Klimaverhandlungen in Kopenhagen. Das nun vorgestellte Papier unterstreicht, wie dringlich das Handeln aus Sicht der Wissenschaft ist.

Treibhausgase 90 Prozent senken: Greenpeace stellt Energiekonzept 'Plan B 2050' vor (27.08.2009)

Klimaschutz: Plan B 2050 Quelle: GreenpeaceBerlin - Mit einem ambitionierten Klimaschutzprogramm kann Deutschland seinen Ausstoß an Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 um mindestens 90 Prozent senken und damit den aktuellen Forderungen der Wissenschaftler nach verschärften Klimaschutzzielen entsprechen.

 

Dies ist das Ergebnis einer Studie des Aachener Instituts EUtech im Auftrag von Greenpeace, die heute in Berlin vorgestellt wird. Nach dem Szenario "Klimaschutz: Plan B 2050 - Energiekonzept für Deutschland" ist eine hundertprozentige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien möglich, gleichzeitig kann Deutschland schon im Jahr 2015 aus der Atomkraft aussteigen. Greenpeace fordert von allen Parteien, die notwendigen Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen.

Studie: Laufzeitverlängerung für AKW würde Erneuerbare Energien behindern (26.06.2009)

Bild: Pixelio/korneloniBundesumweltministerium veröffentlicht Studie des Wuppertal Instituts "Hindernis Atomkraft - Die Auswirkungen einer Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke auf erneuerbare Energien" - Gabriel: Wer erneuerbare Energien will, muss Atomkraftwerke abschalten

Klimaschutz: Treibhausgasemissionen 2008 auf tiefstem Stand seit 1990 (30.03.2009)

Bild: PhotocaseDer Gesamtausstoß aller Treibhausgase in Deutschland ist im Jahr 2008 gegenüber dem Vorjahr um fast 12 Millionen Tonnen gesunken; das ist ein Rückgang um 1,2 Prozent.

 

Die Gesamtemissionen liegen bei 945 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten - und damit im Zielkorridor des Kyoto-Protokolls.

Röttgen zündet nur erste Rakete für Atomausstieg (08.02.2010)

Laufzeitverlängerung: Grüne reagieren kühl auf Röttgen-Vorstoß (08.02.2010)

Bundesregierung: Rekordvolumen an Förderungen über KfW-Gebäudeprogramme (05.02.2010)

Öko-Branche: 'Röttgen fehlt nur das Vertrauen in die Dynamik der Entwicklung' (05.02.2010)

Berlin - Der energiepolitische Kurs von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) macht nach Angaben der Ökoenergie-Branche eine Laufzeiten-Verlängerung von Kernkraftwerken überflüssig. Der Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), Dietmar Schütz, reagierte damit am Donnerstag auf eine Äußerung des Ministers.

60 Millionen Euro für Klimaschutz der Schwellenländer (31.01.2010)

SPD und Grüne wollen Klimaschutzgesetz (28.01.2010)

Experten warnen vor neuen Kohlekraftwerken (26.01.2010)

Baden-Württemberg gründet Landesagentur für Elektromobilität (21.01.2010)

Grüne fordern Umbau von Politik und Wirtschaft als Reaktion auf Klimawandel (15.01.2010)

Merkel: Entscheidung über Atomkraftwerke braucht Zeit (14.01.2010)

Aigner: Hunger nicht klimaneutral zu bekämpfen (10.01.2010)

Deutschland - ein energiepolitisches Wintermärchen (10.01.2010)

FDP: Auflagen für Stromkonzerne - Stadtwerke besorgt (10.01.2010)

Neuer Bundesumweltminster: Röttgen ist Merkels Klimaschutz-Gesandter (28.10.2009)

Archiv anzeigen


Bundesumweltministerium

08.02.2010

Unterwasser-Experimentalfeld vor Helgoland soll klimabedingte Veränderungen erforschen

24. Juni 2010: Zweiter Branchentag Windenergie NRW

Wie viele Haushaltsgeräte kann man mit einer Kuh betreiben?

Röttgen zündet nur erste Rakete für Atomausstieg

Laufzeitverlängerung: Grüne reagieren kühl auf Röttgen-Vorstoß

Gouverneur von Delaware informiert sich über Lösungsansätze zu Erneuerbaren Energien

06.02.2010

Röttgen rät zum Atomausstieg - «Keine Akzeptanz»

05.02.2010

Staatspreis für Umwelt und Energietechnologie 2010 für vorbildliche Unternehmen

Bundesregierung: Rekordvolumen an Förderungen über KfW-Gebäudeprogramme

Rasmussen auch nach Klimagipfel Unglücksrabe vom Dienst

Mit grüner Rente das Klima schützen

Öko-Branche: 'Röttgen fehlt nur das Vertrauen in die Dynamik der Entwicklung'

04.02.2010

Wettbewerb Kommunen und Betriebe: Innovative Ideen im Mobilitätsmanagement gesucht

Protest der Solarbranche setzt Politik unter Druck

EU handelt nach Attacken auf Emissionshandel

Energieausweis schützt Mieter vor Überraschungen - aber kaum einer fragt danach

Röttgen verteidigt Solarenergie-Politik

100-Tage-Bilanz der Umweltorganisationen: Umwelt sitzt am Katzentisch

Obama gibt Gas mit «sauberer» Energie

03.02.2010

Köhler: Industrieländer sollen Indien beim Klimaschutz unterstützen

'Energiestrategie Österreich': neue Ökostromverordnung und weitere Verbesserungen

Solarunternehmen protestieren bundesweit gegen Einschränkungen in der Solarförderung

02.03.2010: Kopenhagen - Ergebnisse und Perspektiven für den internationalen Emissionshandel

Jeder fünfte Hausbesitzer möchte dieses Jahr in Energiesparmaßnahmen investieren

Millionen-Schaden bei Betrugsangriff auf Emissionshandel

Klimaschutz: Moore erfolgreich wiedervernässen

Europäische Investitionsbank: Fokus auf erneuerbarer Energie

02.02.2010

Schweizer Postkunden geben Klimaschutzprojekt per Internet den Zuschlag

Rekord-Ballonflug in schwarzer Polarnacht im Dienste des Klimas

55 Länder legen Klimaziele vor

GDF Suez gibt Pläne für Stade auf - Trend gegen neue Kohlekraftwerke setzt sich fort

Intelligentes Stromnetz: Deutsche Energieversorger verpassen Megatrend

Umfrage: Eine bessere Wärmedämmung wäre den Deutschen auch mehr Miete wert

Köhler: Globaler Klimaschutz geht nur mit verbindlichen und nachprüfbaren Regeln für alle

Krankenhäuser kranken an Energievergeudung

Sonniger Rekord: Durchbruch für die Hybrid-Solarzelle

Ökologische und ökonomische Effekte der Elektromobilität werden umfassend untersucht