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Unser Klima wandelt sich ständig. Doch wieviel Klimawandel wird durch uns Menschen verursacht? Mit welchen Auswirkungen müssen wir rechnen?
Unwetter durch Klimawandel: Was kommt auf uns zu? (09.08.2010)
Ab sofort online: Klimaatlas für Deutschlands Regionen
Die Regionalen Klimabüros der Helmholtz-Gemeinschaft haben gemeinsam einen Regionalen Klimaatlas für Deutschland erarbeitet, der über die möglichen Veränderungen auf regionaler Ebene durch den Klimawandel informiert. Ab sofort stehen Klimaszenarien für die deutschen Bundesländer online zur Verfügung.Mildere Winter, trockenere Sommer: Klimastudie zeigt Anpassungsbedarf in Sachsen-Anhalt (21.01.2010)
Der Klimawandel könnte in einigen Regionen des Bundeslandes Sachsen-Anhalt die Trockenheit im Sommer verschärfen und die Neubildung von Grundwasser mindern. Das geht aus der PIK-Studie "Klimawandel in Sachsen-Anhalt" vor, die am 21.01.2010 dem Landesumweltminister Hermann Onko Aeikens übergeben wurde. Wasser könnte in Sachsen-Anhalt zu einer kostbaren Ressource werden.
Unbestreitbar: Der Klimawandel ist da (11.12.2009)
Rekordtemperaturen, schmelzende Gletscher, steigender Meeresspiegel – dass sich das Weltklima ändert, lässt sich kaum mehr bestreiten. Der nachfolgende Beitrag informiert Sie über
• messbare und beobachtete Klimaänderungen,
• Prognosen zur weiteren Entwicklung des Weltklimas,
• Grenzen der Belastbarkeit.
Analyse: Aktuelle Klimaschutzziele reichen nicht (05.12.2009)
Mehr nicht: Das globale Budget für CO2 - ein Lösungsansatz
Um gefährlichen Klimawandel zu verhindern, muss die internationale Staatengemeinschaft den Ausstoß von CO2 aus fossilen Quellen durch Festlegung eines globalen Budgets begrenzen. 750 Mrd. Tonnen sollte es nicht übersteigen. Da das Globalbudget gerecht auf alle Staaten verteilt wird, eignet sich der Budgetansatz als Grundlage für einen neuen Weltklimavertrag.
Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung WBGU hat ein Fact-Sheet erstellt, in dem die wesentlichen Sachverhalte und Schlussfolgerungen dieses Ansatzes dargestellt sind.
Klimawandel: Wo stehen wir? - eine aktuelle Diagnose führender Klimaforscher (25.11.2009)
Der Klimawandel vollzieht sich schneller als erwartet. Die Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen ist dringend erforderlich, sagen Wissenschaftler. Im Vorfeld von Kopenhagen - aber auch angesichts der Dringlichkeit des Handelns - fassen 26 Wissenschaftler den Stand der Erkenntnisse in dem Bericht "The Copenhagen Diagnosis" zusammen.
"Dies ist der letzte wissenschaftliche Aufruf, den Klimaschutz-Zug in Kopenhagen nicht zu verpassen", so der Kommentar des renommierten Klimaforschers Hans Joachim Schellnhuber über diesen Bericht.
Studie WWF und Allianz SE: Unumkehrbare Klimafolgen drohen bereits vor 2050 (23.11.2009)
Der Klimawandel wird nicht langsam und stetig verlaufen und nicht erst in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts seine dramatischen Folgen zeigen. Einzelne Klimaphänomene könnten in zahlreichen Regionen bereits vor 2050 einen Punkt überschreiten, ab dem sie unumkehrbar sein und den weiteren Wandel noch zusätzlich verstärken werden. Zu diesen sogenannten „Tipping Points“ (Kipp-Punkten) zählen die Eisschmelze an den Polen, die Trockenheit in Kalifornien, die Veränderungen des Sommermonsuns in Indien und das Waldsterben am Amazonas. Hunderte von Millionen Menschen und ihre Vermögenswerte werden davon unmittelbar betroffen sein.
WWF warnt: Deadline für Klimawende rückt näher- fünf Jahre höchstens (20.10.2009)
Forscher definieren Grenzen für die Erde, die die Menschheit nicht überschreiten sollte (24.09.2009)
„Die Belastung des Erdsystems durch den Menschen hat ein Ausmaß erreicht, bei dem plötzliche globale Veränderungen der Umwelt nicht mehr auszuschließen sind. Um weiterhin sicher leben zu können, muss der Mensch innerhalb bestimmter kritischer und fester Grenzen der Umwelt agieren und die Natur der klimatischen, geophysikalischen, atmosphärischen und ökologischen Prozesse im Erdsystem respektieren“, sagt der Hauptautor einer neuen Studie, Johan Rockström. Das Überschreiten dieser Grenzen könne sich verheerend auf die Menschheit auswirken, sie zu respektieren aber gute Zukunftsaussichten sichern.
Neue Publikation des UBA: Warum ändert sich das Klima? (10.09.2009)
HOME - ein Dokumentarfilm zeigt die Verletzlichkeit des Planeten Erde
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel unterstützt den Dokumentarfilm "HOME", der in beeindruckenden Luftaufnahmen die verheerenden Auswirkungen von Umweltzerstörung und Klimawandel in 50 Ländern der Erde zeigt. Er ist auch im Internet verfügbar.
Studie: Das 2°C-Ziel erfordert mehr als 50 Prozent weniger Emissionen bis 2050 (29.04.2009)
Weniger als ein Viertel der nachgewiesenen Vorkommen fossiler Brennstoffe kann bis zum Jahr 2050 noch verbrannt werden, wenn die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius begrenzt werden soll. Das geht aus einer Studie hervor, die in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Nature“ erschienen ist (1).
PIK Potsdam: Experten schätzen Anfälligkeit des Klimasystems ein (17.03.2009)
Nach Einschätzung von Klimaforschern in einer aktuellen Expertenbefragung werden bei ungebremster globaler Erwärmung mit mehr als fünfzig Prozent Wahrscheinlichkeit folgenschwere Veränderungen auf globaler Ebene eintreten.
Steigt die globale Durchschnittstemperatur um mehr als vier Grad Celsius, könnten bis zum Jahr 2200 ein oder mehrere Bestandteile des Klimasystems in einen neuen Grundzustand übergehen.
Klimaforscher Rahmstorf: Erderwärmung beschleunigt sich - nur noch wenig Zeit
Potsdam - Auf den Report des Weltklimaberichts 2007 folgten weitere aufrüttelnden Daten.
Aus Sicht von Professor Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung wird der Kampf gegen den Klimawandel immer mehr ein Wettlauf mit der Zeit. Anlässlich der UN-Klimakonferenz im polnischen Posen (1. bis 12. Dezember) mahnt er zu harten Zielen beim Klimaschutz.
Climate Change News by Climate Ark
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Was ist Klima, wie und wodurch wird es beeinflusst?
Als Klima bezeichnet man den durchschnittlichen Zustand der Atmosphäre an einem Ort auf der Basis von Messungen über einen längeren Zeitraum. Das Klima ist ein hochkomplexes System aus einer Verknüpfung verschiedener Einflussgrößen, u.a. aus der Atmosphäre, den Ozeanen, den Land- und Eismassen sowie der Biosphäre. Ein größerer Bereich mit gleichen klimatischen Bedingungen wird als Klimazone bezeichnet.
Mehr zu den Faktoren, die das Klima beeinflussen
Klimaänderungen hat es in der Vergangenheit immer wieder gegeben. Prinzipiell sind auch Ursachen denkbar, die nicht auf den Kohlenstoffkreislauf und die Konzentration von Treibhausgasen zurückzuführen sind.Wie und wodurch beschleunigen wir den Klimawandel?
Der Grund für die globale Erwärmung: Der Mensch erzeugt Energie vor allem durch das Verbrennen von fossilen Energieträgern (Kohle, Erdöl, Erdgas). Dadurch entsteht Kohlendioxid (CO2), das zusammen mit anderen Treibhausgasen (Methan, Distickstoffoxid, fluorierte Kohlenwasserstoffe und Fluorchlorkohlenwasserstoffe) den natürlichen Treibhauseffekt verstärkt und die Atmosphäre aufwärmt.
Die Atmosphäre besteht zu etwa 78 Prozent aus Stickstoff, zu 21 Prozent aus Sauerstoff und zu knapp 1 Prozent aus Edelgasen. Dazu kommt eine Gruppe von Gasen, die zusammen gerade einmal 0,1 Prozent ausmachen, ohne die es jedoch kein Leben auf der Erde gäbe: Die Treibhausgase.
Bildquelle: Wikipedia
Korrelation des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre zur Temperatur
Die so genannte Vostok-Eiskurve zeigt eine enge Verbindung zwischen CO2-Konzentration und Temperaturentwicklung während der letzten 160.000 Jahre, chemisch gemessen aus fossilen Luftbläschen im antarktischen Eis.
Golfstrom: Mögliche Auswirkungen durch globale Erwärmung
Der Golfstrom ist eine warme Meeresströmung im Atlantik, der durch seinen Wärmetransport große Teile West- und Nordeuropas mit milderem Klima versorgt, als aufgrund der geographischen Breite zu erwarten wäre. Die globale Klimaerwärmung könnte ein Abbrechen der Strömung zur Folge haben, was eine dramatische Veränderung der klimatischen Bedingungen in Europa nach sich zöge.
Klimawandel wird zum Problem für die Bauern (20.08.2010)
Baden-Württemberg ist schon jetzt besonders vom Klimawandel betroffen (16.08.2010)
Forschungsbericht: Wie über Anpassung an Klimawandel informieren und kommunizieren (13.08.2010)
Forscher: Klimawandel bedroht Reisproduktion (10.08.2010)
Brände in Russland könnten zum Klimawandel beitragen (05.08.2010)
«Süddeutsche»: Umweltministerium rügt Atomgutachten
UN erwarten erste Geldmittel für Klimaschutz
Klimawandel begünstigt Hurrikan-Entstehung
Koalition will Atomfrage am Sonntag abräumen
Klimawandel: Durchschnittstemperaturen steigen, mehr heiße Tage
Es fehlt ein faires und grünes Handy : Germanwatch fordert mehr Nachhaltigkeit
Ökodesign-Richtlinie: 'Top Runner'-Prinzip ist Leitbild
Autoexperten: Industrie könnte viel klimafreundlichere Pkw bauen
01.09.2010Mark-E steigt in Windkraftnutzung ein
Verbände: Erhöhung der Energiesteuer für energieintensive Betriebe ist Fehlentscheidung
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dena: Ausbau europäischer Stromnetze für Erneuerbare Energien dringend notwendig
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Längere Laufzeiten bringen keine Vorteile für den Klimaschutz
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Entwicklung von Megastädten lässt Elektroautomarkt einen Gang zulegen
30.08.2010Klimaforscher: Wetterextreme werden zunehmen
Regierung uneins über Atomlaufzeiten
Kontrollorgan empfiehlt Klimarat IPCC grundlegende Reform
BDI: Wirtschaft hält Klimaschutzzusagen ein
Merkel: Atom-Gewinnabschöpfung für Ökoenergien
29.08.2010Gutachter für bis zu 20 Jahre längere AKW-Laufzeiten / Merkel: 10 bis 15 Jahre vernünftig
75-Watt-Glühbirnen werden aus Europa verbannt
Röttgen kritisiert Kürzung bei Gebäudesanierung
27.08.2010Merkel dringt auf massiven Stromnetzausbau
Atom-Debatte: DIW gegen freiwilligen Beitrag
NABU zu CCS: Bei CO2-Deponierung Mensch und Natur schützen
Die wichtigsten Niedrig-Energie-Szenarien - ein Vergleich
Energiemodelle sind in Ministerien eingetroffen
Fußabdruck von Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos besser als erwartet
Forscher: LED-Lampen lassen Stromverbrauch nicht sinken
26.08.2010VCD kritisiert Entwurf für Verbrauchskennzeichnung PKW: 'Mogelpackung'
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Egal, was wir tun: Der Meeresspiegel steigt
Gutachten voraussichtlich mit niedrigeren Ökostrom-Zielen
Sarkozy will für G20 eigenständiges Sekretariat und mehr Klimapolitik
Smart Grid, Smart Meter - Smarte Energiekunden?
Energiemanagement von Gebäuden mit Hilfe der Wettervorhersage