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16.01.2013

STRABAG schiebt Investitionen im Bereiche Offshore Wind auf

Investitionen von mehreren Hundert Millionen Euro aufgeschoben.
   

Der Baukonzern STRABAG SE schiebt seine geplanten Investitionen im Bereich Schwerkraftfundamenttechnologie für Offshore Wind bis auf weiteres auf. Mehrere Hundert Millionen Euro wollte das Unternehmen über die kommenden Jahre in den Bau einer Fabrik und von Spezialschiffen zum Transport der selbst entwickelten Beton-Schwerkraftfundamente für Offshore-Windkraftanlagen aufwenden.

Begründet wurde dieser Schritt mit der unklaren rechtlichen Situation, der unklaren Zukunft der Energiepolitik am deutschen Markt und der fehlenden Speichertechnologie für Strom aus erneuerbaren Quellen, sowie fehlender Transportmöglichkeiten des Stroms vom Erzeuger zum Verbraucher.

Die 51 %-Beteiligung von STRABAG an 15 Projektgesellschaften zur Entwicklung von Offshore-Windparks bleibt von der Entscheidung unberührt. Im Mai 2011 hatte STRABAG ihre Absicht bekannt gegeben, Windparks zu entwickeln, zu bauen und zu betreiben.


Quelle: STRABAG SE


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