
Wir schreiben das Jahr 2020 und Klimaschutz ist längst gelebte Realität. Die KlimAktiv gGmbH hat ihre Autoren losgeschickt, um einmal nachzufragen, wie denn eigentlich alles angefangen hat im ersten Jahrzehnt des zweiten Jahrtausends. Entstanden ist dabei ein Kaleidoskop der Möglichkeiten, ein buntes Bild erfolgreicher Klimageschichten.
Tübinger 'mobben' gegen Energieabhängigkeit (30.04.2012)
Einige Passanten waren wohl ziemlich verblüfft, als am Samstag um kurz vor zwölf Uhr Flashmobber begannen, Steckerleisten über den Holzmarkt zu ziehen. Die Teilnehmer wollten so ihre Energieabhängigkeit demonstrieren. Zeitgleich war der Flashmob auch in Freiburg zu sehen.
KlimAktiv organisiert Flashmob zur Energieabhängigkeit am 28.04.2012 (19.04.2012)
Den „Tag der Erneuerbaren Energien“ am 28. April 2012 will KlimAktiv nutzen, um mit einem Flashmob in verschiedenen Städten auf die steigende Abhängigkeit von Energie aufmerksam zu machen. Die Abhängigkeit darf man in diesem Fall wörtlich verstehen, denn die Teilnehmer werden sich eine Steckerleiste oder ein ausgedientes Elektrogerät ans Bein binden
Energiesparen muss sexy werden – Eine Diskussion über den Umgang mit Energie (16.03.2012)
Die Überraschung - und vielleicht auch leise Zweifel - standen den Zuhörern ins Gesicht geschrieben. Hörten sie doch von den Energieexperten die Forderung, Energie sparen müsse sexy werden, um erfolgreich zu sein. Nicht das berühmt-berüchtigte "Licht aus" oder das richtige Lüften ist das zentrale Gebot zum Energie sparen, das Problem liegt tiefer, waren sich die Diskussionsteilnehmer einig.
Klimabotschafter von 'Jugend denkt um.welt' machen sich schlau (08.03.2012)
Schulklassen machen mit beim Klimaschutz - BUND-Projekt erfolgreich gestartet
Kohlenstoffdioxid, kurz CO2, sieht man nicht und riecht man nicht – darum ist das Thema für die meisten jungen Schülerinnen und Schüler wenig greifbar. Nachzurechnen, dass die eigene Kleidung schon weiter gereist ist als man selbst, und zu messen, dass Elektrogeräte sogar dann Strom verbrauchen können, wenn man sie ausgeschaltet hat, ist schon spannender.
Pressekonferenz auf UN-Klimakonferenz COP17 (08.12.2011)
Die internationale Jugendinitiative Youththinkgreen / Jugend denkt um.welt startet in die zweite Projektstaffel - unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Anlässlich der COP17 Klimakonferenz in Durban wurde zur Pressekonferenz geladen. Die gemeinnützige klimAktiv GmbH war mit auf dem Podium dabei: Geschäftsführer Stephan Schunkert moderierte das interessante Gespräch über die Ziele der länderübergreifenden Initiative und die geplanten Aktionen im nächsten Jahr.‚Rangas Welt’: CO2-Rechner jetzt auch per E-book (21.11.2011)
E-Books sind im Idealfall mehr als nur die elektronische Ausgabe eines gedruckten Buches. In Rangas Welt finden sich neben Informationen auch interaktive Experimente, Spiele und der CO2-Rechner von KlimAktiv.
Klimaschutz ist gemeinschaftliche Aufgabe (22.08.2011)
KlimAktiv beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung (17.08.2011)
Dieses Wochenende (20. und 21. August 2011) ist in Berlin Tag der offenen Tür der Bundesregierung. KlimAktiv, vertreten durch Norbert Schmid, Mitbegründer und Gesellschafter der gemeinnützigen GmbH, wird an Gesprächsrunden zum Thema „Umwelt, Energie & Nachhaltigkeit“ teilnehmen. Angekündigt hat sich auch Regine Günther vom WWF Deutschland.
Service: Das LUBW bietet CO2-Rechner für alle Altersgruppen (18.04.2011)
„Haben Sie 10 Minuten Zeit?“ – so lädt die LUBW (Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg) auf ihrer Internetseite dazu ein, den persönlichen CO2-Ausstoß mittels CO2-Rechner zu ermitteln.
Zeig Dein Bild vom Klima – Fotowettbewerb mit tollen Ergebnissen (04.04.2011)
Der Abdruck – es ist unsere Wahl. So hat Johannes Kiefl aus Kißlegg im Allgäu sein Klima-Foto betitelt. Es zeigt vier Spuren im Sand, die unterschiedlicher Herkunft sind: Am unteren Bildrand die Spur eines Autoreifens, darüber eine Moped-Spur, dann der Abdruck eines Fahrrades und oben schließlich ein richtiger Fußabdruck. Gemeint ist natürlich nicht nur der sichtbare Abdruck, sondern auch der CO2-Fußabdruck, der "dahinter" steht.KlimAktiv und National Geographic Deutschland gemeinsam für den Klimaschutz (30.03.2011)
National Geographics Deutschland und KlimAktiv wollen künftig verstärkt zusammenarbeiten. Erstes sichtbares Zeichen ist ein Klima-Special auf dem Online-Portal von National Geographics, deren fester Bestandteil ein CO2-Rechner für all jene ist, die wissen möchten, was Sie selbst zum Klimaschutz beitragen können. Ergänzt werden die Seiten durch Tipps zum Klimaschutz und durch interessante Beiträge rund um das topaktuelle Thema.
KlimAktiv liefert CO2-Berechnungstool für Sparkassen-Wettbewerb (23.03.2011)
Die gemeinnützige KlimAktiv ist Spezialist für Belange des Klimaschutzes, die sich dessen Förderung auf allen Ebenen und bei allen Beteiligten zum Ziel gesetzt hat. In den vergangenen Wochen konnte KlimAktiv ein spezielles CO2-Tool für einen bundesweiten Wettbewerb der Sparkasse liefern. Mit Hilfe dieses Tools werden Sanierungsmaßnahmen von Bauherren in CO2-Einsparungen umgerechnet
Pierre M. Krause unterstützt Klimaschutzkampagne ‚endlich handeln‘ (16.03.2011)
Tübingen – Pierre M. Krause ist bekannt für seine lockere und unverblümte Art, mit der er die Zuschauer durch "SWR3 latenight" oder seine neue Sendung "Es geht um mein Leben" führt. Aber wenn es um Klimaschutz geht, wird er ernst. „Wir müssen mit den Ressourcen unseres Planeten verantwortungsvoller umgehen“, findet Krause. Der CO2-Rechner auf eltern.de: Klimaschutz fängt zu Hause an (26.01.2011)
Deutschlands CO2-Rechner jetzt auf Facebook (03.12.2010)
Tübingen - Mikes CO2-Fußabdruck ist kleiner als der Durchschnitt. Das weiß er, seit er letzte Woche entdeckt hat, dass er auf Facebook sogar seine CO2-Bilanz erstellen und sich darüber mit seinen Freunden austauschen kann. Er hat auch schon erkundet, was es bringt, wenn er auf Ökostrom umsteigt. Möglich wird dies durch eine neue Anwendung, welche die gemeinnützige Tübinger Firma KlimAktiv kostenfrei zur Verfügung stellt.
Klimaschutzkampagne ,endlich handeln‘ erhält UNESCO-Auszeichnung (25.11.2010)
- Tübinger Klimaschutzgesellschaft klimAktiv für Klimaschutzkampagne ausgezeichnet
- Auszeichnung in Neumarkt/Oberpfalz durch Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees
Über 7.500 CO2-Bilanzen in Frankreich und der Schweiz (02.11.2010)
Ende 2008 ging die französische/schweizerische Klimaschutzaktion „Le climat entre nos mains" online und hat seither über 7.500 ökologische Fußabdrücke ermöglicht. „Das Klima liegt in unseren Händen" heißt sinngemäß die Aktion, die mittels CO2-Rechner und begleitenden Aktionen in Frankreich und der Schweiz Menschen vereint, die CO2-neutral leben wollen.
CO2-Rechner und Klimachecker touren mit ‚Expedition N’ (01.10.2010)
Das Thema Nachhaltigkeit unmittelbar zu den Menschen bringen: Das ist die Aufgabe des Expeditionsmobils des Projektes Expedition N der Stiftung Baden-Württemberg. Das zweistöckige Fahrzeug ist Multimedia-Ausstellung, Dialogforum und Veranstaltungszentrum in einem. Der CO2-Jugendrechner ist online - For Young People Only! (07.09.2010)
Klimawandel und Klimaschutz sind für Jugendliche wichtig. Wenn sie allerdings checken wollen, was an ihrem Verhalten dem Klima dient und wo man was besser machen könnte, helfen die üblichen CO2-Rechner nur bedingt weiter. Musterkommunen-Wettbewerb: 72 Bewerber erhalten CO2-Rechner für ihre Bürger (26.07.2010)
„Ganz schön viel Arbeit“, stöhnt Andreas Hemminger, der bei der gemeinnützigen KlimAktiv GmbH für die Auslieferung von CO2-Rechnern verantwortlich ist. Aber er scheint das nicht ganz ernst zu meinen, strahlt er doch übers ganze Gesicht. Hemminger bereitet gerade für alle Bewerber des Wettbewerbs „Energie-Musterkommunen“ die CO2-Rechner vor, die die Kommunen dann in ihre Internetseite einbinden können.Veolia Stiftung: Mit dem CO2-Rechner von KlimAktiv zu einem geringeren CO2-Fußabdruck (13.04.2010)
Die Veolia Stiftung startete im Februar 2010 im zehnten Jahr ihres Bestehens eine Klimaoffensive. Mit fachlicher Begleitung des BUND Berlin und des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (IFEU) analysiert die Veolia Stiftung anhand des CO2-Rechners von KlimAktiv den CO2-Fußabdruck von NGOs.Vergleich: 'Gutverdiener mit mehrfach höheren CO2-Emissionen als Geringverdiener' (07.04.2010)
Koblenz - Das Klimabündnis Mittelrhein - bestehend aus dem ADFC, Bau- & EnergieNetzwerk Mittelrhein (BEN), BUND, Greenpeace, Landkreis Mayen-Koblenz, Umweltamt der Stadt Koblenz, Ökostadt Koblenz e.V., VCD und dem Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel (UNK) - organsierte die Veranstaltungsreihe „Klimaschutz jetzt", die im Februar 2010 in Koblenz stattfand. Ziel der Veranstaltung war die bewusste Auseinandersetzung zu den Themen des Klimawandels und die damit verbundene Verantwortung für den einzelnen Bürger.CO2-Rechner: Bürgerbilanzen in internationaler Studie (01.04.2010)
In einer breit angelegten Studie erfasst das Institut für Informationsmanagement Bremen CO2-Bilanzen von Bürgern in einer Reihe von europäischen Städten. Ziel dieses Projekt ist es, das Verbrauchsverhalten über einen festen Erfassungszeitraum hin abzubilden und so Aufschluss über die Auswirkungen von Klimaschutzmaßnahmen zu gewinnen.
Die KlimAktiv gGmbH hat dafür in enger Zusammenarbeit mit dem durchführenden Institut den hauseigenen CO2-Rechner an die besonderen Gegebenheiten dieser Studie angepasst.
CO2-Bilanz im Fernsehen: 'Eine richtig durchschnittliche Familie' (09.03.2010)
Brigitte von Pflug ist spontan und unkompliziert und weiß, was sie will. Insofern hat es mich nicht wirklich verwundert, dass sie sofort zusagte, als Modellfamilie dabei zu sein, wenn der SWR den CO2-Rechner von KlimAktiv in einem Filmbeitrag vorstellt. „Ja klar," meinte sie, „vor allem sind wir auch noch so richtig schön Durchschnitt. Drei Kinder, keine Reichtümer, durchschnittlich halt. Und wo wir in Sachen CO2-Bilanz stehen, das wollte ich schon länger mal wissen."Klimaschutz ‚begreifen': Erleben und mitmachen in der DBU-‚Klimawerkstatt'
„Klimawerkstatt - Umweltexperimente für Zukunftsforscher" heißt die 6.DBU-Wanderausstellung, die vom 25. Januar 2010 bis August 2011 im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück zu sehen ist. Die interaktive Präsentation informiert über die Ursachen und Folgen des Klimawandels und zeigt spannende Lösungsansätze mit praktischen Handlungsoptionen zum Schutz des Klimas und der Umwelt.Bremer Bürger sparen CO2: Herzstück eines Forschungsprojektes ist der CO2-Rechner
Bremen - Neun von zehn Bremerinnen und Bremer sind der Meinung, dass neben Politik und Wirtschaft vor allem die Verbraucher gefordert sind, um die Klimaziele bis zum Jahr 2020 zu erreichen. Dies ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens und des Instituts für Informationsmanagement an der Universität Bremen (ifib).Sechs der neun Preisträger beim 'Kommunalen Klimaschutz 2009' nutzen den CO2-Rechner
Berlin - Aus dem vom Bundesministerium für Umwelt und der Servicestelle Kommunaler Klimaschutz initiierten Wettbewerb „Kommunaler Klimaschutz 2009" gingen neun Städte, Gemeinden und Landkreise als Sieger hervor. Mehr als die Hälfte der Preisträger verwenden dabei zur Unterstützung ihrer Klimaschutzbemühungen den CO2-Rechner.Murrhardt regenerativ – Eine Gemeinde setzt auf Nachhaltigkeit
Murrhardt – Im Herzen des Schwäbischen Waldes, 40 km nordöstlich von Stuttgart gelegen, verfolgt die Kleinstadt Murrhardt ein ehrgeiziges Ziel – die Energieunabhängigkeit der Kommune. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt die Kommune auf regenerative Energien und auf Nachhaltigkeit. Seit 2007 befindet sich die Stadt in einem Prozess, den die 15.000 Seelen Gemeinde „Murrhardt regenerativ“ nennt. 'Kann unser Klima mit Ihnen rechnen? Rechnen Sie mit uns'
Aufklärung im Informations- und Besuchercenter „Treffpunkt Energie“
Datteln – Mit dem Besuchercenter „Treffpunkt Energie“ begleitet E.ON den Neubau und den Betrieb des Kraftwerks Dattel 4 und informiert interessierte Besucher über den Baufortschritt aber auch über Umwelt- und Klimaschutzfragen.Der CO2-Ausgleich mit dem GLS-KlimAktivist
Bochum – Seit Oktober 2008 können Kundinnen und Kunden der GLS Gemeinschaftsbank ihre unvermeidbaren CO2-Emissionen durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten ausgleichen. Im Vordergrund steht dabei der Vermeidungsgedanke, schließlich brauchen Emissionen, die gar nicht erst entstehen auch nicht ausgeglichen werden. Daher soll alles Mögliche unternommen werden, um die persönliche CO2-Bilanz durch klimafreundliches Verhalten zu verbessern, den Rest übernimmt der KlimAktivist.
Das Bündnis 'München für Klimaschutz'
München - Die Landeshauptstadt München engagiert sich ganz konkret seit vielen Jahren mit praktischen Maßnahmen, Partnerschaften und Förderprogramme für den Erhalt unseres Klimas. Eines der Highlights im kommunalen Klimaschutz ist zweifellos das Bündnis „München für Klimaschutz", das im Jahr 2007 ins Leben gerufen wurde.
KlimAktiv auf Youtube (10.12.2010)
Klimaschutzkampagne 'endlich handeln' startet durch (26.11.2010)
16.05.2012
Merkel feuert Röttgen - Konsequenz aus NRW-Pleite
Westfleisch ermittelt CO2-Footprint für Rindfleisch
Studie zu mehr Effizienz bei Autos: ein Monatsgehalt ist drin
Effizienz in der Gastronomie: Karlsruher Hotels senken CO2-Emissionen drastisch
Umweltbank: mit Kreditprojekten mehr als 2 Mio. Tonnen CO2 eingespart
Textilverband: EEG ist verfassungswidrig - EEG-Zahlungen eingestellt
Modernisierungsdarlehen rekordverdächtig günstig
15.05.2012
Trotz Protesten: Fluggesellschaften melden CO2-Emissionen
Bericht ´Zur Lage der Welt 2012`
22. Mai: Energiewende in Baden-Württemberg – wo stehen wir?“
WWF-Studie: Öko-Fußabdruck wird weltweit größer
Schweiz: Anhörung zur CO2-Verordnung eröffnet
Studie: Verwertungsquoten für mehr Ressourceneffizienz und Klimaschutz
14.05.2012
Gesetzesnovelle in Baden-Württemberg : Mehr Windkraft gewünscht
UN-Klimakonferenz in Bonn soll neue Abkommen vorbereiten
14. Juni: Klaus Töpfer: Die Engergiewende: Handicap oder Chance?
Energiespeicher zur Pufferung von Solar-Strom entwickelt
EU fördert marktgerechte Umweltlösungen
Unternehmen sparen mit WWF-Programm 100 Mio. Tonnen CO2
13.05.2012
05. Juli: Energiewende in Deutschland - eine Zwischenbilanz und Perspektiven
11.05.2012
Sachsen verlangt Förderprogramm zur Anschaffung von Stromspeichern
Bundesrat stoppt Solarkürzung mit Zwei-Drittel-Mehrheit
dena: Straßenbeleuchtung in jeder zweiten Kommune veraltet
Koalition und SPD verlangen Maßnahmen für energieintensive Betriebe
Bundestag lehnt strenge Auflagen für Gasförderung ab
10.05.2012
Wetterdienst erweitert Angebot kostenloser Wetterwarnungen
Merkel will bei G8-Gipfel auf mehr Klimaschutz dringen
Forscher entwickeln künstliches Blatt zur Energieerzeugung
Stromgestehungskosten für erneuerbare Energien - Studie aktualisiert