Gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Quelle: ergonoMedia/photocase.com und sepphuberbauer/photocase.com

12.03.2010

Umweltbundesamt gibt Tipps für klimaschonende Urlaubreisen

Umweltbundesamt empfiehlt Vermeiden von Treibhausgasen und rät alternativ zur freiwilligen Kompensation. Bei der Urlaubsplanung hat es jeder Einzelne in der Hand, Treibhausgase zu vermeiden. Wer dabei beispielsweise auf eine Flugreise nicht verzichten kann, hat immerhin die Möglichkeit einen freiwilligen Beitrag zu leisten und Emissionen auszugleichen. Es kommt allerdings darauf an, das Geld für sinnvolle und wirksame Projekte auszugeben.

Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) stellt dazu einen Leitfaden zur Verfügung, der sich mit dem Thema "freiwillige Kompensation" beschäftigt. Er soll Verbraucherinnen und Verbraucher in die Lage versetzen, die Qualität von entsprechenden Angeboten besser zu beurteilen.

Bild: Pixelio/rainersturmImmer mehr Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen kompensieren freiwillig ihre Treibhausgasemissionen. Dabei werden die eigenen CO2-Emissionen durch die finanzielle Förderung von Klimaschutzprojekten "ausgeglichen". Auf dem so genannten "Kompensationsmarkt" bieten immer mehr Firmen sehr unterschiedliche Projekte mit ganz verschiedenen Qualitätsstandards an.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher sind diese nur schwer zu durchschauen.
Der Leitfaden erklärt die Funktionsweise von Klimaschutzprojekten und stellt die verschiedenen Arten und Standards der Zertifikate vor, welche auf dem Markt angeboten werden. Außerdem hilft er den Anbietern von Kompensationsdienstleistungen oder von "klimaneutralen" Produkten dabei, ihre Angebote an Qualitätsstandards auszurichten.

Der Leitfaden sowie eine Checkliste stehen auf den Internetseiten der DEHSt zum kostenlosen Download zur Verfügung: http://www.dehst.de/cln_153/nn_476208/DE/JI__CDM/Freiwillige__Kompensation
/Freiwillige__Kompensation__node.html?__nnn=true

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft

Eine Zusammenfassung des Leitfadens finden Sie hier

© Bild: Pixelio/rainersturm



24.05.2013

27.-28.06.2013 eMobility Summit

Bessere Aussichten für Solarenergie durch trockengekühlte Energieerzeugung

WWF fordert Vorfahrt für die Elektromobilität

IEA: Kosten der Energiewende begrenzen und fair verteilen

Der lange Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft

Familien verbrauchen immer mehr Strom für Unterhaltungselektronik

23.05.2013

Klimawandel schreitet langsam, aber stetig voran

Umfrage: Unternehmen unterschätzen das Potenzial des Pkw-Labels

Fraunhofer-Institut entwickelt Solarzelle mit 43,6 Prozent Wirkungsgrad

Energieunternehmen fordern Politik zum Handeln auf

Kretschmann lobt Energiewende als ökonomisches Erfolgsmodell

Wachstum oder Klimaschutz - EU-Vorstöße in der Energiepolitik

Chinas Solarhersteller werfen EU Protektionismus vor

22.05.2013

Österreichs Grüne kritisieren Novellierung des Klimaschutzgesetzes

01.-02.06 2013: Umweltfestival in Berlin

EU-Parlament will verpflichtenden Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix ab 2030

VCD und DUH werfen Autoherstellern vor bei Klimaanlagen zu tricksen

21.05.2013

BDEW: Europäischer Energiebinnenmarkt darf nicht durch nationale Alleingänge konterkariert werden

Kretschmann ermutigt Japan zur Energiewende

Studie: CCS-Technologie könnte kosteneffektiv werden

Deutsche Post startet Einsatz von CO2-freien Zustellfahrzeugen

Kongo plant größtes Wasserkraftwerk der Welt - Baubeginn 2015

Bericht: Autobranche bittet im Klimaschutz-Streit Kanzlerin um Hilfe


UNESCO Bildung für nachhaltige Entwicklung UNESCO Projekt: endlich-handeln