Gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Quelle: ergonoMedia/photocase.com und sepphuberbauer/photocase.com

29.03.2012

Verband: Politik bremst Carsharing aus

Berlin - Angesichts des steigenden Interesses an gemeinschaftlich genutzten Autos hat der Bundesverband Carsharing mehr Unterstützung aus der Politik gefordert. Obwohl inzwischen mehr als 250 000 Deutsche Gemeinschaftsautos nutzten und Entlastungseffekte für die Städte nachgewiesen seien, trete der Bund auf die Bremse, kritisierte Bundesgeschäftsführer Willi Loose am Donnerstag in Berlin.

 Die Kommunen müssten das Recht erhalten, Carsharing-Stationen ähnlich wie Taxi-Stände auf öffentlichen Straßen auszuweisen. Außerdem solle das «Auto-Teilen» in nationale Klimaschutz- und Förderprogramme integriert werden.

Bild: Michael Meding CC2.0«Jedes Carsharing-Fahrzeug ersetzt zwischen vier und zehn Privatwagen», erklärte Loose. Vernetzt mit Bus, Bahn oder Fahrrad entlasteten die geteilten Autos die Straßen und verbesserten die Umweltbilanz der Städte. Die Entlastung von Verkehr und Umwelt könne aber nur dann weiter verstärkt werden, «wenn die nationale Verkehrs- und Umweltpolitik die Rahmenbedingungen verbessern würde».

Anfang des Jahres waren dem Verband zufolge 220 000 Teilnehmer registriert, 30 000 mehr als vor einem Jahr. Weitere 42 000 Fahrer nutzten ähnliche Angebote, bei denen es aber keine festen Stationen zur Rückgabe der Autos gibt. Diese klassischen Stationen gibt es nach Verbandsangaben mittlerweile in 309 Städten und Gemeinden. Dort stünden für Kunden 5600 Wagen bereit. Beim Carsharing zahlen Fahrer eine monatliche Gebühr und für die Nutzung des Auto zusätzlich einen Mietpreis.


Quelle: dpa

© Bild: Michael Meding CC2.0



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