"Volkswagen kann durch effiziente und spritsparende Autos den CO2-Ausstoß seiner Flotte erheblich reduzieren", sagt Karsten Smid, Klimaexperte von Greenpeace. "Diese Chance hat der Konzern im vergangenen Jahr vertan, weil er seine Spritspartechnik nur vereinzelt und gegen hohen Aufpreis angeboten hat."
Der zusätzliche Ausstoß von zwei Millionen Tonnen CO2 bei einer durchschnittlichen Autonutzung von 150.000 Kilometern entspricht einem Mehrverbrauch von 800 Millionen Liter Kraftstoff.
Würde der Autobauer seine hauseigene Spritspartechnologie (BlueMotion, BlueMotion Technologies) serienmäßig einbauen und seine sparsamsten Modelle verkaufen, könnte er seine Abgaswerte um bis zu 20 Prozent verbessern. Das von VW-Chef Martin Winterkorn eines CO2-Flottenausstoßes von 120 Gramm je Kilometer wäre nach Greenpeace-Berechnung nicht erst 2015 sondern bereits heute erreichbar.








