Die Standards der Telekommunikationsbranche seien gut geeignet, um «die Systeme von Energieversorgern und Automobilherstellern miteinander zu vernetzen und so den Stromverbrauch beim Aufladen der Elektrofahrzeuge zuverlässig abzurechnen», erklärte der für das Geschäftsfeld «Vernetztes Fahrzeug» zuständige Manager Horst Leonberger.
Das «Auftanken» eines Elektroautos soll nach den Vorstellungen der Deutschen Telekom mit der Identifikation des Autofahrers an der Steckdose beginnen. Das Bezahlen des Stroms solle nicht bar erfolgen, sondern wie bei einer Telefonrechnung verbucht werden. Mit einer entsprechenden Software sei es möglich, den Ladevorgang auf dem Bordcomputer des Autos zu überwachen und die Quittung im Display anzuzeigen









