Musterkommunen-Wettbewerb: 72 Bewerber erhalten CO2-Rechner für ihre Bürger (26.07.2010)
„Ganz schön viel Arbeit“, stöhnt Andreas Hemminger, der bei der gemeinnützigen KlimAktiv GmbH für die Auslieferung von CO2-Rechnern verantwortlich ist. Aber er scheint das nicht ganz ernst zu meinen, strahlt er doch übers ganze Gesicht. Hemminger bereitet gerade für alle Bewerber des Wettbewerbs „Energie-Musterkommunen“ die CO2-Rechner vor, die die Kommunen dann in ihre Internetseite einbinden können.Bis 16.10: ‚Weniger ist Zukunft' - Ausstellung der IBA Stadtumbau in Dessau (22.04.2010)
Im Präsentationsjahr der IBA (Internationale Bauausstellung) Stadtumbau 2010 zeigt die Ausstellung "Weniger ist Zukunft" vielfältige Projekte der IBA Stadtumbau 2010. Dabei gibt sie Einblicke in Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Landes Sachsen-Anhalt und der 19 beteiligten IBA-Städte.
In der Ausstellung entsteht aus der Präsentation der innovativen Gestaltungsprojekte der einzelnen Städte ein Gesamtbild von acht Jahren Stadtumbau.
Veolia Stiftung: Mit dem CO2-Rechner von KlimAktiv zu einem geringeren CO2-Fußabdruck (13.04.2010)
Die Veolia Stiftung startete im Februar 2010 im zehnten Jahr ihres Bestehens eine Klimaoffensive. Mit fachlicher Begleitung des BUND Berlin und des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (IFEU) analysiert die Veolia Stiftung anhand des CO2-Rechners von KlimAktiv den CO2-Fußabdruck von NGOs.Vergleich: 'Gutverdiener mit mehrfach höheren CO2-Emissionen als Geringverdiener' (07.04.2010)
Koblenz - Das Klimabündnis Mittelrhein - bestehend aus dem ADFC, Bau- & EnergieNetzwerk Mittelrhein (BEN), BUND, Greenpeace, Landkreis Mayen-Koblenz, Umweltamt der Stadt Koblenz, Ökostadt Koblenz e.V., VCD und dem Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel (UNK) - organsierte die Veranstaltungsreihe „Klimaschutz jetzt", die im Februar 2010 in Koblenz stattfand. Ziel der Veranstaltung war die bewusste Auseinandersetzung zu den Themen des Klimawandels und die damit verbundene Verantwortung für den einzelnen Bürger.CO2-Rechner: Bürgerbilanzen in internationaler Studie (01.04.2010)
In einer breit angelegten Studie erfasst das Institut für Informationsmanagement Bremen CO2-Bilanzen von Bürgern in einer Reihe von europäischen Städten. Ziel dieses Projekt ist es, das Verbrauchsverhalten über einen festen Erfassungszeitraum hin abzubilden und so Aufschluss über die Auswirkungen von Klimaschutzmaßnahmen zu gewinnen.
Die KlimAktiv gGmbH hat dafür in enger Zusammenarbeit mit dem durchführenden Institut den hauseigenen CO2-Rechner an die besonderen Gegebenheiten dieser Studie angepasst.
CO2-Bilanz im Fernsehen: 'Eine richtig durchschnittliche Familie' (09.03.2010)
Brigitte von Pflug ist spontan und unkompliziert und weiß, was sie will. Insofern hat es mich nicht wirklich verwundert, dass sie sofort zusagte, als Modellfamilie dabei zu sein, wenn der SWR den CO2-Rechner von KlimAktiv in einem Filmbeitrag vorstellt. „Ja klar," meinte sie, „vor allem sind wir auch noch so richtig schön Durchschnitt. Drei Kinder, keine Reichtümer, durchschnittlich halt. Und wo wir in Sachen CO2-Bilanz stehen, das wollte ich schon länger mal wissen."Klimaschutz ‚begreifen': Erleben und mitmachen in der DBU-‚Klimawerkstatt'
„Klimawerkstatt - Umweltexperimente für Zukunftsforscher" heißt die 6.DBU-Wanderausstellung, die vom 25. Januar 2010 bis August 2011 im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück zu sehen ist. Die interaktive Präsentation informiert über die Ursachen und Folgen des Klimawandels und zeigt spannende Lösungsansätze mit praktischen Handlungsoptionen zum Schutz des Klimas und der Umwelt.Bremer Bürger sparen CO2: Herzstück eines Forschungsprojektes ist der CO2-Rechner
Bremen - Neun von zehn Bremerinnen und Bremer sind der Meinung, dass neben Politik und Wirtschaft vor allem die Verbraucher gefordert sind, um die Klimaziele bis zum Jahr 2020 zu erreichen. Dies ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens und des Instituts für Informationsmanagement an der Universität Bremen (ifib).Darmstadt richtet CO2-Rechner für Bürger im Internet ein
Ab sofort können Darmstädter Bürger mit einem CO2-Rechner auf der Agenda-21-Website der Stadt Darmstadt ihren persönlichen CO2-Fußabdruck berechnen und individuell ermitteln, wie dieser durch zusätzliche Maßnahmen kleiner werden kann. Co2-Rechner ermittelt persönliche Klima-Bilanz der Siegener Bürger
Kennen Sie Ihren persönlichen CO2-Fußabdruck? Die große Klimakonferenz von Kopenhagen, auf die von Klimaschützern so viele Hoffnungen gesetzt wurde, ist bekanntermaßen mit minimalen Ergebnissen zu Ende gegangen. Im Vorfeld und während der Konferenzzeit wurde in allen Medien neben dem "2-Grad-Ziel" viel über nationale und internationale Klimabilanzen berichtet. Doch was bedeuten eigentlich diese Bilanzzahlen für den Einzelnen, für jeden Siegener? Wie kommt dieser in Tonnen pro Jahr (t/a) gemessene CO2 (Kohlendioxid)-Ausstoß in der persönlichen Klimabilanz zustande?
CO2-Rechner Gelsenkirchen ist online (15.12.2009)
Was kann der Einzelne schon gegen den Klimawandel unternehmen? Sehr viel, davon sind die Verantwortlichen der Stadt Gelsenkirchen überzeugt. Eine gute Möglichkeit ist, erst mal zu ermitteln, wie hoch der persönliche CO2-Ausstoß ist und das für alle Lebensbereichen: Wohnen, Mobilität, Ernährung und Konsum. Der neue CO2-Rechner, den die Stadt Gelsenkirchen ihren Bürgern online zur Verfügung stellt, macht es ab sofort ist es möglich, die eigene CO2-Bilanz aufzustellen.Jeder kann zum Klimaschutz beitragen (13.10.2009)
Leverkusen/Ophoven - Der Leverkusener Paralympics Sportler Heinrich Popow stellt den CO2 -Rechner vor.Bayerische Klimawoche 2009 war ein großer Erfolg
Unter dem Slogan „Klimaschutz geht uns alle an - auch Sie!" eröffnete Staatsminister Dr. Markus Söder gemeinsam mit der bekannten Meterologin Claudia Kleinert und den Partnern der Bayerischen Klima-Allianz am 10. Juli 2009 in München die zweite Bayerische Klimawoche. Rund 1000 Veranstaltungen boten zahlreiche Höhepunkte und lockten zahlreiche Besucher.Der Umweltaktionstag des Christian-Ernst-Gymnasiums in Erlangen
Sechs der neun Preisträger beim 'Kommunalen Klimaschutz 2009' nutzen den CO2-Rechner
Berlin - Aus dem vom Bundesministerium für Umwelt und der Servicestelle Kommunaler Klimaschutz initiierten Wettbewerb „Kommunaler Klimaschutz 2009" gingen neun Städte, Gemeinden und Landkreise als Sieger hervor. Mehr als die Hälfte der Preisträger verwenden dabei zur Unterstützung ihrer Klimaschutzbemühungen den CO2-Rechner.Murrhardt regenerativ – Eine Gemeinde setzt auf Nachhaltigkeit
Murrhardt – Im Herzen des Schwäbischen Waldes, 40 km nordöstlich von Stuttgart gelegen, verfolgt die Kleinstadt Murrhardt ein ehrgeiziges Ziel – die Energieunabhängigkeit der Kommune. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt die Kommune auf regenerative Energien und auf Nachhaltigkeit. Seit 2007 befindet sich die Stadt in einem Prozess, den die 15.000 Seelen Gemeinde „Murrhardt regenerativ“ nennt. 'Kann unser Klima mit Ihnen rechnen? Rechnen Sie mit uns'
Stadtwerke Ulm informieren mit dem CO2-Fußabdruck-Rechner
Ulm – Auf der Verbrauchermesse „Leben-Wohnen-Freizeit“ informierten die Stadtwerke Ulm über ihren Naturstrom und darüber, wie dieser produziert wird. Die Besucher des Messestandes erfuhren mit Hilfe des CO2-Rechners von ihrem persönlichen CO2-Fußabdruck und wurden beraten, welchen Beitrag zum Umweltschutz jeder bei sich zu Hause leisten kann.Aufklärung im Informations- und Besuchercenter „Treffpunkt Energie“
Datteln – Mit dem Besuchercenter „Treffpunkt Energie“ begleitet E.ON den Neubau und den Betrieb des Kraftwerks Dattel 4 und informiert interessierte Besucher über den Baufortschritt aber auch über Umwelt- und Klimaschutzfragen.Projekt in der Ortenau gestartet: Den Klimakollaps zu Hause verhindern (23.04.2009)
Das Klimaschutzprojekt des Bund-Umweltzentrums Ortenau wird konkret: Die teilnehmenden Familien errechnen derzeit mit drei Mitarbeiterinnen der Umweltschutzorganisation ihren Verbrauch an Kohlendioxid und erarbeiten Ideen, wie sich die Bilanz innerhalb eines Jahres verbessern lässt. In Offenburg ließ sich Familie Kassel von der Badischen Zeitung dabei über die Schultern schauen.
Der CO2-Ausgleich mit dem GLS-KlimAktivist
Bochum – Seit Oktober 2008 können Kundinnen und Kunden der GLS Gemeinschaftsbank ihre unvermeidbaren CO2-Emissionen durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten ausgleichen. Im Vordergrund steht dabei der Vermeidungsgedanke, schließlich brauchen Emissionen, die gar nicht erst entstehen auch nicht ausgeglichen werden. Daher soll alles Mögliche unternommen werden, um die persönliche CO2-Bilanz durch klimafreundliches Verhalten zu verbessern, den Rest übernimmt der KlimAktivist.
Das Bündnis 'München für Klimaschutz'
München - Die Landeshauptstadt München engagiert sich ganz konkret seit vielen Jahren mit praktischen Maßnahmen, Partnerschaften und Förderprogramme für den Erhalt unseres Klimas. Eines der Highlights im kommunalen Klimaschutz ist zweifellos das Bündnis „München für Klimaschutz", das im Jahr 2007 ins Leben gerufen wurde.
Klima-Ausstellung zu vermieten
Wuppertal - Seit über 15 Jahren tritt die Vereinte Evangelische Mission (VEM) für Opfer von Menschenrechtsverletzungen ein.
In den kommenden vier Jahren werden Klimagerechtigkeit und Umweltschutz ein besonderer programmatischer Schwerpunkt der VEM und ihrer Mitgliedskirchen in vielen Ländern Afrikas und Asiens sein.
Eine Wanderausstellung „Klima der Gerechtigkeit“ der VEM informiert über Ursachen und Folgen des globalen Klimawandels.
Die CO2-Story – Ein Stoff und seine Geschichte
Augsburg – „Die CO2-Story – Ein Stoff und seine Geschichte“ ist Titel und gleichzeitig Programm einer Ausstellung des Wissenschaftszentrums Umwelt (WZU) der Universität Augsburg.
Wie kaum ein anderer Stoff ist Kohlendioxid verbunden mit der Evolution der Erde und des Lebens. Diesem Stoff, der als Synonym für den Klimawandel steht und über dessen komplexe Hintergründe nur wenige Bescheid wissen, wird eine Ausstellung gewidmet. Dabei ist CO2 keineswegs nur schädlich, sondern es war maßgeblich daran beteiligt, dass der Planet Erde heute bewohnbar ist.
Kommunen aktiv für den Klimaschutz - mit KlimAktiv
Bonn - Ende Februar trafen sich Vertreter aus Politik und Wirtschaft auf einer Fachkonferenz des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Thema war Energieeffizeinz und Eenergiesparen im kommunealen Umfeld. Da durfte Klimaktiv natürlich nicht fehlen.Der kleine Eisbär und der Klimawandel
Willstätt – Bereits seit Februar 2007 läuft die Klimaschutzkampagne der Firma Hilzinger GmbH, die von dem mittelständischen Fenster- und Türenbauunternehmen unternommen wurde, um auf die Problematik des Klimawandels hinzuweisen. Unter dem Motto „Klimaschutz – Ich bin dabei“ werden Menschen dazu animiert, aktiv zu sein und etwas für den Klimaschutz zu tun. Als Maskottchen und Logo der Kampagne, die sich nicht nur an Erwachsene richtet, wurde der kleine Eisbär auf seiner Eisscholle auserkoren.Mit viel Spaß das Klima schonen
Rosenheim - Wie kann man im Alltag mithelfen, den Klimawandel zu bremsen? Wie kann man Gewohnheiten ändern? Ist es möglich, dabei noch Geld zu sparen und zusätzlich auch die Wirtschaft der Region zu stärken? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Forschungsprojektes, das gemeinsam von der Klima-Werkstatt und dem Chiemgauer e.V. durchgeführt wird.Der CO2-Rechner mit der Multivision auf Schul-Tournee durch Deutschland
Das bundesweite Schul-Medienprojekt "KLIMA & ENERGIE" verbreitet die Botschaft einer grundlegenden Bedeutung von Energie für Gesellschaft und Klima.
Getragen vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) besucht die Multivision Schulen in ganz Deutschland und spricht über einen überlegten Umgang mit Energie und über Klimaschutz.
| Tübingen - Oberbürgermeister Boris Palmer besuchte uns in unseren Büroräumen. Das Gespräch wurde von der lokalen Presse und den Medien aufmerksam verfolgt, unter anderem strahlte der Sender RTF.1 das folgende Nachrichtenfeature aus. Das Video und eine Vorstellung von KlimAktiv finden sie hier: |
Klimaschutz persönlich - mit KlimAktiv und der GLS-Bank
Informieren, Vermeiden, Ausgleichen - die gemeinnützige KlimAktiv GmbH stellt ihr erweitertes Werkzeug zum aktiven Klimaschutz vor.
Ortenauer verbessern ihre CO2-Bilanz
Offenburg – Der BUND Umweltzentrum Ortenau startet eine mehrmonatige Aktion für Klimaschutz der praktischen Art und der CO2-Rechner von KlimAktiv spielt dabei eine zentrale Rolle. Mit Hilfe des Rechners werden die CO2-Bilanzen der Teilnehmer erstellt, Einsparmöglichkeiten ermittelt und deren Umsetzung dokumentiert.Zeitung: Wulff sieht Grenze für AKW-Laufzeiten bei neun Jahren
02.09.2010«Süddeutsche»: Umweltministerium rügt Atomgutachten
UN erwarten erste Geldmittel für Klimaschutz
Klimawandel begünstigt Hurrikan-Entstehung
Koalition will Atomfrage am Sonntag abräumen
Klimawandel: Durchschnittstemperaturen steigen, mehr heiße Tage
Es fehlt ein faires und grünes Handy : Germanwatch fordert mehr Nachhaltigkeit
Ökodesign-Richtlinie: 'Top Runner'-Prinzip ist Leitbild
Autoexperten: Industrie könnte viel klimafreundlichere Pkw bauen
01.09.2010Mark-E steigt in Windkraftnutzung ein
Verbände: Erhöhung der Energiesteuer für energieintensive Betriebe ist Fehlentscheidung
Greenpeace setzt Klimaforschung in der Arktis fort
dena: Ausbau europäischer Stromnetze für Erneuerbare Energien dringend notwendig
Umweltminister: Die Zukunft liegt in klimafreundlicher Entwicklung
Längere Laufzeiten bringen keine Vorteile für den Klimaschutz
31.08.2010Phoenix Solar AG realisiert 2,2 Megawatt Solarpark in der Slowakei
Merkel will schnelle Atom-Entscheidung
Entwicklung von Megastädten lässt Elektroautomarkt einen Gang zulegen
30.08.2010Klimaforscher: Wetterextreme werden zunehmen
Regierung uneins über Atomlaufzeiten
Kontrollorgan empfiehlt Klimarat IPCC grundlegende Reform
BDI: Wirtschaft hält Klimaschutzzusagen ein
Merkel: Atom-Gewinnabschöpfung für Ökoenergien
29.08.2010Gutachter für bis zu 20 Jahre längere AKW-Laufzeiten / Merkel: 10 bis 15 Jahre vernünftig
75-Watt-Glühbirnen werden aus Europa verbannt
Röttgen kritisiert Kürzung bei Gebäudesanierung
27.08.2010Merkel dringt auf massiven Stromnetzausbau
Atom-Debatte: DIW gegen freiwilligen Beitrag
NABU zu CCS: Bei CO2-Deponierung Mensch und Natur schützen
Die wichtigsten Niedrig-Energie-Szenarien - ein Vergleich
Energiemodelle sind in Ministerien eingetroffen
Fußabdruck von Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos besser als erwartet
Forscher: LED-Lampen lassen Stromverbrauch nicht sinken