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Co2-Rechner

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FAQs

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zum CO2-Rechner, zu seiner Funktionsweise und den zugrundeliegenden Parametern.

• Generelle Fragen

• Personen

• Unterwegs::Private Fahrzeuge

• Unterwegs::öffentlicher Verkehr

• Unterwegs::Flugverkehr

• Ernährung

• Konsum

• Vermeidung und Ausgleich



 

Generelle Fragen

Was steckt hinter dem CO2-Rechner und dem KlimAktivisten?
Entwickelt wurde der CO2-Rechner von der gemeinnützigen Gesellschaft zur Förderung des Klimaschutzes KlimAktiv, gemeinsam mit dem Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) in Heidelberg, dem Landesamt für Umwelt (LfU) Bayern und dem Umweltbundesamt. Die Berechnungsfaktoren für den CO2-Rechner werden regelmäßig an neueste wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst.

Der CO2-Rechner ermittelt für jeden interessierten Verbraucher dessen persönlichen Ausstoß an Treibhausgasen pro Jahr. Klimabewusste Konsumenten erfahren so, in welchen Lebensbereichen sie ihr Verhalten dem Klima zuliebe ändern können.
Neben CO2 berücksichtigt der Rechner beim Erstellen der persönlichen Klimabilanz auch Methan und Lachgas. Diese Treibhausgase fallen vor allem in der Landwirtschaft an.

Verbraucher sind für ihren Ausstoß mitverantwortlich, wenn sie Produkte kaufen, bei denen während der Herstellung die Gase freigesetzt wurden. Im Vergleich zu CO2 haben Methan und Lachgas eine erhöhte Klimawirksamkeit. Ein Kilogramm Methan wirkt 21 mal stärker als ein Kilogramm CO2, bei Lachgas ist die Wirkung sogar 310 mal höher.
Die Kaufentscheidungen, die Verbraucher im Supermarkt oder beim Metzger nebenan treffen, wirken sich also ebenso auf ihre Klimabilanz aus wie ihre alljährliche Ferienplanung.
Aus diesem Grund gibt es auch konkrete Tipps, wo Reduzierungen von CO2 – sei es durch verhaltensbedingte Maßnahmen bei Kaufentscheidungen oder im Mobilitätsbereich oder technische Maßnahmen, z.B. bei der Wohnungssanierung – möglich sind und wie sie sich auf die persönliche CO2-Bilanz auswirken.
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Personen

Einzelperson oder Haushalt? Was ist der Unterschied?
Sie können eine CO2-Bilanz für sich persönlich oder Ihren ganzen Haushalt erstellen. In beiden Fällen müssen Sie jedoch die Anzahl der Bewohner eingeben.
Im Falle einer Bilanzierung für Einzelpersonen werden später Ihre Verbräuche bei Heizung und Strom durch die Anzahl der Bewohner geteilt.
Im Falle einer Bilanzierung für den Haushalt erhöht sich Ihr „Emissionsbudget“ entsprechend der Personenzahl.

Schließt der zugrundeliegende Durchschnittsverbrauch eines Menschen auch Säuglinge und ältere Menschen mit ein?
Ja, der Durchschnitt berechnet sich über die ganze Bevölkerung, also vom Baby bis zur älteren Person. In den Bereichen, wo eine Differenzierung wichtig ist, kann die Bilanz jeweils für eine Einzelperson errechnet werden, zum Beispiel bei der Ernährung oder der Ermittlung von Emissionen durch das Mobilitätsverhalten.

Warum werden schon CO2-Emissionen berechnet, obwohl ich noch gar nichts eingegeben habe? Was ist mit öffentlichen Emissionen gemeint?
Auf das individuelle Ergebnis wird ein Anteil an der Grundbilanz der öffentlichen Infrastruktur angerechnet. Sie umfasst zum Beispiel Krankenhäuser, das öffentliche Straßensystem oder auch die Bundeswehr. Auf diese Emissionen haben Sie zwar keinen direkten Einfluss, als Bürger gehören diese jedoch zu Ihrer Bilanz dazu.
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Zuhause: Heizung

Weshalb muss ich den Typ, bzw. das Alter meines Hauses angeben, obwohl ich meinen Verbrauch genau kenne?
Die Angaben zu Ihrer Wohnsituation fließen gleich an mehreren Punkten in die Berechnung ein. Sie sind wichtig für die Verbrauchsschätzung (falls Sie diese durchführen möchten), aber auch für Kriterien wie das Konsumverhalten. Außerdem werden Ihnen am Ende der Berechnung Tipps zur Verbesserung Ihrer CO2-Bilanz angeboten, die sich an Ihren Angaben orientieren.

Ich heize mit Öl (oder Gas), habe aber auch einen Kachelofen – Wie berechne ich das?
Mehrere Energieträger bei der Erstellung einer CO2-Bilanz zu berücksichtigen ist relativ aufwändig und erschwert die Bedienung für den Anwender. Geben Sie daher immer ihren fossilen Energieträger für die Heizung an (sofern sie einen haben). Alle weiteren biogenen Energieträger (z. B. Holz) haben in der CO2-Bilanz nur eine geringe Auswirkung, da diese das während dem Wachstum umgesetzte CO2 bei der Verbrennung wieder abgeben. Man spricht hier von einer CO2-neutralen Verbrennung.

Zuhause: Strom

Warum gibt es nur die Unterscheidung „Strommix“ und „Ökostrom“? Es gibt doch viele verschiedene Modelle!
Der CO2-Rechner soll eine bundesweit standardisierte Berechnungsgrundlage bieten. Deshalb muss an dieser Stelle eine Durchschnittsformel stehen, den tatsächlichen Unterschieden nach Modell, Tarif und Standort soll hier nicht Rechnung getragen werden. Der Bürger soll nicht durch den Energiemix seines Energieversorgers „belohnt“ oder „bestraft“ werden. Wir unterscheiden nur zwischen Kunden, denen Ihr Strommodell „egal“ ist und denjenigen, die sich für einen Ökostromanbieter entschieden haben.
Außerdem vergleichen wir den CO2-Ausstoß für den Strom mit dem bundesdeutschen Durchschnitt. Dieser Vergleich wäre sonst nicht korrekt.

Selbst als Ökostromkunde werden noch Emissionen berechnet – bin ich in dieser Hinsicht nicht CO2-neutral?
Nein. Der CO2-Rechner zieht auch die sogenannte Vorkette hinzu, das heißt, er berechnet auch diejenigen Emissionen, die für die Bereitstellung der Energie anfallen: Windenergie ist zum Beispiel klimafreundlich, die Fabrikation und der Betrieb einer Windkraftanlage muss aber nichtsdestotrotz in die Bilanzierung einfließen.

Ich betreibe eine Photovoltaik-Anlage, wo wird dies im CO2-Rechner berücksichtigt?
Photovoltaik Anlagen werden in Deutschland nach dem Erneuerbaren-Energien Gesetz (EEG) gefördert. Somit wird der produzierte Strom in das Netz eingespeist und vom Energieversorger vergütet. Verbraucht wird der eingespeiste Strom wieder von der Allgemeinheit. Er ist mit einem Anteil von knapp 16 % im Jahre 2007 im deutschen Strommix und in jedem Ökostrommix enthalten.
Ihr Beitrag zum aktiven Klimaschutz durch eine EEG geförderte PV-Anlage ist sehr sinnvoll, kann im CO2-Rechner jedoch nicht gutgeschrieben werden.
Ansonsten ein kleiner Tipp: Falls Sie den regenerativ erzeugten Strom nicht in das Netz einspeisen, geben Sie beim Stromverbrauch nur den Strom an, den Sie noch zusätzlich verbrauchen.
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Unterwegs: Private Fahrzeuge

Ist die Vorkette auch im Bereich Mobilität enthalten?
Ja, bei der Berechnung Ihrer CO2-Bilanz wird die Treibstoffproduktion und der –transport berücksichtigt. Die Herstellung und Entsorgung von Fahrzeugen ist in diesem Faktor nicht enthalten, diese CO2-behafteten Prozesse werden im Bereich Konsum berücksichtigt.
Bei der Berechnung der spezifischen CO2-Emissionen für Ihr Fahrzeug (g/km) berücksichtigen wir die Vorkette jedoch nicht, damit Sie diese Daten mit den Veröffentlichungen vergleichen können.

Ich kenne den CO2-Ausstoß meines Autos. Weshalb kann ich ihn nicht direkt eingeben?
Die vom Hersteller angegebenen Treibhausgas-Emissionen eines Fahrzeugs sind allenfalls unter Idealbedingungen realistisch, im Alltagsgebrauch werden sie um einiges überschritten. Außerdem berücksichtigen die Hersteller bei ihren Angaben nicht die Vorkette der Herstellung und Bereitstellung im Handel.

Ich bewege mich vor allem mit dem Fahrrad fort. Fließt das in die Bilanzierung mit ein?
Vorbildlich! Jeder Weg, den Sie mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurücklegen, ist gelebter optimaler Klimaschutz. Wenn Sie kein Auto haben, sondern vorwiegend das Fahrrad nutzen, müssen Sie bei "privaten Fahrzeugen" keine Eingabe machen. Wenn Sie zwar ein Auto haben, es aber selten verwenden, schlägt sich das in der geringen jährlichen Fahrleistung und damit auch einem niedrigeren CO2-Ausstoß nieder.

Ich mache mit beim CarSharing. Kann ich das berechnen?
Ja, CarSharing wird im Bereich Mobilität gesondert berechnet.
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Unterwegs: öffentlicher Verkehr

Wieso kann ich im Bereich öffentlicher Verkehr keine Verbesserungen vornehmen?
Mit Bus und Bahn haben Sie schon eine gute Wahl des Transportmittels getroffen. Eine Verbesserung ist hier kaum mehr möglich - außer Sie laufen zu Fuß oder fahren Fahrrad, das ist natürlich noch besser.
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Unterwegs: Flugverkehr

Wie werden Flugreisen im Einzelnen berechnet?
Wir differenzieren Kurz-, Mittel- und Langstreckenflüge bezüglich ihrer Auslastung und der Verwendung von Flugzeugtypen. Da in der Regel ein Ziel nicht direkt angeflogen wird, rechnen wir eine Verlängerung der Strecke mit ein. Darüber hinaus berücksichtigen wir einen "Frachtfaktor" für zusätzlich transportiertes Ladegut, der wiederum Ihren Anteil an den Emissionen vermindert.
Maßgeblich für eine richtige Bilanzierung von Flügen ist der Radiative Forcing Index, kurz: RFI-Faktor. Er bezieht die Tatsache mit ein, dass klimaschädliche Gase umso stärker auf die Atmosphäre einwirken, je höher der Ort ihrer Entstehung liegt. Emissionen bei Langstreckenflügen sind nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen des IPCC wegen der großen Höhe knapp drei Mal schädlicher als dieselben Emissionen am Boden.
Die CO2-Berechnungen werden je Flug und Anzahl der Personen durchgeführt.

Wie unterscheiden sich die einzelnen Passagierklassen bei der Flugberechnung?
Der wesentliche Unterschied liegt im Platzbedarf bzw. im daraus resultierenden Anteil an den Emissionen des Fluges.

Was bedeutet RFI? Fließt dieser Faktor in die Berechnung ein?
Der CO2-Rechner berücksichtigt den RFI (Radiative Forcing Index). Dieser bezeichnet das Maß, in dem sich die Wirkung eines Treibhausgases verstärkt, je nachdem, in welcher Höhe es emittiert wurde. Deshalb schaden Langstreckenflüge in großer Höhe dem Klima überproportional mehr als Kurzstreckenflüge.

Dies begründet sich folgendermaßen:
- Bei Langstreckenflügen steigt das Flugzeug auf eine Höhe von über 30.000 Fuß. In dieser Höhe entstehen je nach Temperatur Kondensstreifen. Die Wirkung der Kondensstreifen (u. a. die Reflexion durch Eiskristalle) berücksichtigt unser CO2-Rechner ab einer bestimmten Distanz. Wir sprechen hier vom RFI Faktor. Die ausgestoßenen Gase wirken ebenfalls in großer Höhe anders als bei Kurzstrecken: Dies muss nach Ansicht des Umweltbundesamtes und des IPCC in seriöse Berechnungen mit einfließen.
- Die eingesetzten Flugzeuge und deren Wirtschaftlichkeit sind auf Kurz- bis Langstrecke unterschiedlich. Wir haben hierzu den CO2 Ausstoß der eingesetzten Flugzeuge gemittelt.
- Die Belegung (Passagiere) ist ebenfalls bei den Distanzen im Schnitt unterschiedlich. Auch dies berücksichtigen wir.
- Generell: Wir rechnen mit CO2-Äquivalenten nicht nur den reinen CO2-Ausstoß, der bei der Verbrennung von Kerosin entsteht. Hinzu kommt z. B. noch die sogenannte Vorkette aus Erzeugung und Transport.
Wichtig zu wissen: Es existiert inzwischen eine Vielzahl von Rechnern speziell für Flüge bzw. deren Ausgleich. Offensichtlich sind die Berechnungen bei einigen CO2-Rechnern stark vereinfacht. Sie betrachten nur die Spitze des Eisberges. Ein sich linear verhaltender Ausstoß von CO2, der nur durch die bodennahe Verbrennung von Kerosin entsteht, ist definitiv nicht gegeben. Dieser Tatsache muss in der CO2-Bilanzierung Rechnung getragen werden. Die politischen Diskussionen, gerade auch um die Höhe des  RFI-Faktors (nicht um dessen grundsätzliche Berücksichtigung), sind zurzeit noch im Gange.
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Ernährung

Bereich Ernährung
Das Ernährungsmodul berechnet zunächst den Kalorienbedarf eines Menschen, ausgehend von Geschlecht, Gewicht und körperlicher Aktivität. Ein schwergewichtiger Mann, der viel Sport treibt, liegt in diesem Sinne weit über dem Durchschnitt, selbst wenn er sich überwiegend von regionalen Produkten und fleischarm ernährt. Auch Sport schlägt hier ausnahmsweise negativ zu Buche, weil er den Energiebedarf erhöht.
Es ist aber durchaus möglich, aus Sicht des Energiebedarfs mehr CO2 zu emittieren und sich trotzdem über die Ernährungsgewohnheiten umwelt- und klimafreundlich zu verhalten.
Negativ wirken sich hier vor allem Faktoren wie Fleischkonsum und Tiefkühlprodukte aus. Aber auch, ob man (zu) große Mengen kauft und wie regional und saisonal eingekauft wird.

Bereich Ernährung: Wie steht es mit Haustieren?
Tatsächlich verursacht die Ernährung gerade von Fleischfressern wie Katzen und Hunden eine nicht unerhebliche Menge von Treibhausgasen. Wir empfehlen, die Menge an Tierfutter in die persönliche Berechnung mit einfließen zu lassen, z. B., indem sie „fleischreiche Ernährung“ auswählen, obwohl sie selbst nur unregelmäßig Fleisch zu sich nehmen. Wer es ganz genau nehmen möchte, könnte bei einem größeren Haustier (z. B. einem Bernhardiner) das Tier wie eine eigenständige Person im Haushalt führen. Dann könnte die Ernährung mit einbezogen werden.
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Konsum
Bereich Konsum: Wie wird Konsum berechnet?
Weshalb erreiche ich so hohe Werte?
Unser CO2-Rechner versucht sich an der schwierigen Aufgabe, auf Basis eines Durchschnitts das individuelle Konsumverhalten zu berechnen, ohne die Bedienung des Rechners allzu kompliziert zu machen. Bei der Berechnung des Konsums werden ergänzend Angaben aus den anderen Sektoren herangezogen, z. B. Haustyp, Wohnfläche, Anzahl der Bewohner relativ zur Fläche oder Fahrzeugart. Ein Auto der Oberklasse oder ein großes Haus, das von nur wenigen Personen bewohnt wird, führt hier zu einer hohen CO2-Tonnage. Unser vorrangiges Ziel ist es, die Anwender zu sensibilisieren und dies möglichst genau und individuell, jedoch ohne allzu großen Arbeitsaufwand.

Wie wird die Angabe zu den Hotelübernachtungen verwendet?
Private Hotelübernachtungen verwenden wir als einen Indikator für das Konsumverhalten. Eine Abfrage aller Faktoren, die im Konsum eine Rolle spielen, ist sehr schwierig. Gerade in diesem Sektor unterscheiden sich die Bürger sehr stark.
Neben den abgefragten Verhaltensmustern gelten ebenfalls Haushaltsgröße, Haustyp, Wohnfläche pro Person und Fahrzeug(e) als Indikatoren für das persönliche Konsumverhalten.
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Vermeidung und Ausgleich

Wie kann ich Treibhausgase vermeiden?
Unser Rechner bietet zahlreiche Hinweise, wo persönliche Treibhausgasemissionen entstehen und wie man sie verringern kann.
Angefangen bei der Ernährung – regionale Produkte zum Beispiel entlasten den Verkehrssektor – über Mobilität und Konsum (Muss es denn unbedingt der Flug nach Thailand sein? Und zum Bäcker kann man doch auch mit dem Fahrrad fahren!) bis hin zur Modernisierung einer Heizungsanlage: Gerade Privatpersonen können einen entscheidenden Teil dazu beitragen, die Problematik des Klimawandels in den Griff zu bekommen.
Kann ich als Privatperson CO2-Emissionen ausgleichen?
Ja. Es gibt die Möglichkeit, nach der Berechnung die persönlichen Emissionen auszugleichen, entweder pauschal für ein Jahr oder für einzelne Bereiche wie Konsum, Mobilität oder Wohnen.
Dabei bieten wir durch unseren Partner, die GLS Gemeinschaftsbank, den Ausgleich über Carbon Credits nach dem Gold Standard an. Diese erfüllen die höchsten Kriterien an die Klima- und Sozialverträglichkeit.

Was ist besser? Ausgleichen oder Vermeiden von Treibhausgasen?
Ganz klar: Die Vermeidung von Emissionen muss immer absoluten Vorrang haben!
Deshalb zeigt der CO2-Rechner auf, wo Emissionen in welcher Höhe entstehen und gibt Hinweise, wie sich die CO2-Bilanz verbessern lässt. Trotzdem hat jede Vermeidung ihre Grenzen - schließlich müssen und wollen wir doch auch noch leben. Wer den Klimaschutz für sich selbst ernst nimmt, kann deshalb noch einen Schritt weiter gehen und die unvermeidlichen Emissionen ausgleichen. Das bedeutet, dass mittels sorgsam erstellter und überprüfter Projekte Emissionen an anderer Stelle eingespart werden, deren Einsparpotential ohne unser Geld sonst nicht genutzt werden könnte.
Der Klimawandel ist ein globaler Vorgang und so ist es möglich, dass unsere Emissionen an ganz anderen Orten eingespart werden. Davon profitiert dann nicht nur das Klima, es entstehen Vorteile auf allen Seiten.

KlimAktiv sein heißt daher:
Vermeiden, wo Sie nur können und da ausgleichen, wo es anders nicht mehr geht.
Mit diesem Rezept helfen Sie sich und dem Klima.
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