Berlin - Skandia Lebensversicherung AG veranstaltet am 8. Februar in Berlin eine Podiumsdiskussion zum Thema "Steigende Meere, sinkende Renten - über den Zusammenhang von Erderwärmung und Altersarmut" mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Der Investment- und Vorsorgespezialist eröffnet damit die Wander-Ausstellung der Aktionswoche Klima+Finanzen des Bundesumweltministeriums.
"Als Vorsorgeunternehmen sehen wir uns dem Wert der Nachhaltigkeit in besonderem Maße verpflichtet", sagt Hermann Schrögenauer, Vertriebsvorstand der Skandia Lebensversicherung AG. "Deshalb ist es uns ein Anliegen, aufzuzeigen, wie man mit nachhaltigen Kapitalanlagen für das eigene Alter vorsorgen und gleichzeitig einen Beitrag zur Begrenzung des Klimawandels leisten kann."
Als Partner der Aktionswoche Klima+Finanzen präsentiert die Skandia Lebensversicherung in der Woche vom 8. bis 12. Februar täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr die Ausstellung "Vom Wandel zur Chance" in ihren Räumlichkeiten Berlin-Tiergarten. Ziel der Ausstellung ist es, für den Zusammenhang zwischen Klima und Wirtschaft zu sensibilisieren. Anlässlich der Ausstellungseröffnung lädt die Skandia zur Expertendiskussion ein: Gemeinsam mit Prof. Dr. Carlo C. Jaeger vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung werden Dr. Patrick Graichen vom Bundesumweltministerium, Volker Weber vom Forum Nachhaltige Geldanlagen, Stefan Maiss von ProVita und Skandia Vorstand Hermann Schrögenauer die Bedeutung nachhaltiger Kapitalanlagen für die Altersvorsorge diskutieren und Fragen aus dem Publikum beantworten.
Podiumsdiskussion: Steigende Meere, sinkende Renten - über den Zusammenhang von Erderwärmung und Altersarmut
Datum: Montag, 8. Februar 2010, 18.00 Uhr
Ort: Skandia Lebensversicherung AG, Kaiserin-Augusta-Allee 108 in 10553 Berlin
Hintergrund der Podiumsdiskussion ist die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Kapitalanlagen: Verzeichneten deutsche Finanzdienstleister Ende des Jahres 2005 noch rund 5 Milliarden Euro in nachhaltigen Anlagen, so waren es 2 Jahre später bereits über 11 Milliarden Euro (Quelle: Forum Nachhaltige Geldanlagen). Nachhaltige Investments sind auf humanen, sozialen oder ökologischen Mehrwert gerichtet - das kann zum Beispiel heißen, dass das Kapital ausschließlich in Wachstumsbranchen wie klimafreundliche Technologien oder nachhaltig wirtschaftende Unternehmen und Projekte investiert wird. Mit 20 zertifizierten Nachhaltigkeitsfonds bietet die Skandia die größte Auswahl an nachhaltigen Anlagemöglichkeiten unter allen Fondspolicenanbietern in Deutschland. Die Klassifizierung der Fonds erfolgt auf der Basis unabhängiger Prüfkriterien des European Sustainable and Responsible Investment Forum und der Rating-Agentur oekomresearch. Die Fonds investieren in Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz, alternative Energien oder Ressourcensicherung. Die Skandia Kunden können die Fonds für ihre fondsgebundenen Riester-, Rürup- und Rentenversicherungen wählen. Ende 2009 verwaltete die Skandia im Bereich nachhaltige Altersvorsorge ein Fondsvolumen von über 17,5 Millionen Euro.
"Bislang investiert nur ein vergleichsweise kleiner Teil unserer Kunden in nachhaltige Anlagen", sagt Hermann Schrögenauer. "Deshalb ist es uns wichtig, Kunden und Berater umfassend über die Möglichkeiten nachhaltiger Fonds aufzuklären - denn die Renditechancen stehen denen von konventionellen Anlagen in nichts nach. Nachhaltige Fonds können aber eben nicht nur Werte schaffen, sondern auch einen gesellschaftlich-verantwortungsvollen Beitrag leisten."
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