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CDP: Klimaperformance der Transport- und Logistikbranche ungenügend (13.08.2010)
Berlin - Die Transport- und Logistikunternehmen liegen im Vergleich mit anderen Branchen beim Klimaschutz im Hintertreffen, so das Ergebnis einer Studie des Carbon Disclosure Projekt (CDP). Und das, obwohl gerade diese Industrie einen großen langfristigen Einfluss auf die Entwicklung des Klimawandels haben wird. Derzeit ist diese Branche für 13 Prozent der weltweiten Emissionen verantwortlich und verbraucht 60 Prozent des Erdöls in den OECD-Staaten.Klimaschutz: Unternehmen als innovative Kraft gefordert (01.07.2010)
So manches Unternehmen und so mancher Industrieverband hat es begrüßt, dass in Kopenhagen kein neues Weltklimaabkommen zu Stande kam. Die Höhe notwendiger Klimaschutzinvestitionen und die Wettbewerbssituation lassen zahlreiche Entscheidungsträger der Wirtschaft in einer Abwehrhaltung in Sachen Klimaschutz verharren. Auch der Umbau in Richtung Erneuerbare Energien verläuft insbesondere in vielen Energieversorgungsunternehmen (EVU) mit angezogener Handbremse.
KfW/ZEW CO2-Barometer: Deutsche Unternehmen zu wenig vorausschauend (01.07.2010)
Studien: Nach Kopenhagen mehr Eigeninitiative bei Klimaschutz (02.06.2010)
Nach dem überwiegend als gescheitert bewerteten internationalen Klimagipfel von Kopenhagen im Dezember 2009 beschreitet der Kampf gegen den Klimawandel vielerorts stärker nationale, regionale und nicht-staatliche Wege. Die Anzahl neuer Politikinitiativen nach dem Klimagipfel ist im Vergleich zu den Jahren davor deutlich gestiegen.Die 'Lage der Welt 2010': Konsum ist mitverantwortlich für Zerstörung globaler Ökosysteme (18.03.2010)
Berlin - Exzessiver Konsum ist mitverantwortlich für die Zerstörung der globalen Ökosysteme: Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht "Zur Lage der Welt 2010" des führenden US-amerikanischen Umweltinstituts Worldwatch, dessen deutsche Ausgabe am heutigen Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Umweltfreundliche Technologien oder staatliche Maßnahmen würden allein nicht ausreichen, um die Menschheit vor schweren Klima- und Umweltschäden zu schützen - dafür brauche es auch einen grundlegenden Wandel des Konsumverhaltens.
Wachstum im Wandel: Lösungsansätze für neue Wirtschaftsweise (29.01.2010)
Zwei Tage lang diskutieren am 28. und 29. Januar 2010 über 500 Teilnehmer aus allen Bereichen von Politik und Gesellschaft im Rahmen der Konferenz „Wachstum im Wandel“ über Alternativen zu einem rein auf quantitativen Wachstum ausgerichteten Wirtschaftssystem. Ziel der Konferenz ist es, Lösungsansätze für eine ressourcenschonende, sozial verträgliche und fair gestaltete Wirtschaftsweise anzudenken.Studie: Deutsche Maschinen- und Anlagenbauer sind bei Energieeffizienz führend
Per Mausklick Einsparpotentiale von Unternehmen erkunden
Ob Beleuchtung, Lüftung, Drucklufterzeugung - per Mausklick können sich Unternehmer oder Energiebeauftragte jetzt unter energie-im-unternehmen.de beim virtuellen Rundgang "vor Ort" informieren, wo sich Potentiale zur Steigerung der Energieeffizienz verbergen. Die EnergieAgentur.NRW hat dieses Projekt im Auftrag des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums und im Rahmen der Initiative "NRW spart Energie" umgesetzt.
Drei Viertel aller Emissionen: Klima liegt in Konsumentenhand (19.10.2009)
UBA-Studie zu Energieeffizienzmaßnahmen in Gebäuden, Verkehr und Unternehmen (14.10.2009)
Ambitionierter Klimaschutz führt zu mehr Beschäftigung: Rund 630.000 neue Arbeitsplätze können in Deutschland entstehen. Voraussetzung dafür: Die Bundesregierung verfolgt das Ziel weiter, die nationalen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 insgesamt um rund 40 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 zu reduzieren.Deutsche Unternehmen veröffentlichen Klimadaten (13.10.2009)
Deutschlandreport zu Carbon Disclosure Project (CDP) veröffentlicht. Qualität der Berichterstattung über Emissionen und Klimaschutz steigt – doch die CO2-Emissionen auch.Neuer CDP Global 500 Report: 82 Prozent der weltgrößten Unternehmen legen Emissionen offen
New York / Berlin – Das Carbon Disclosure Project (CDP) hat am 21.09.09 in New York seinen Global 500 Report veröffentlicht. Insgesamt haben 82 Prozent der 500 weltweit größten Unternehmen (nach Marktkapitalisierung) ihre Treibhaus-gasemissionen offen gelegt. Besonders in Brasilien, Russland, Indien und China hat sich die Teilnahmequote im Gegensatz zum letzten Jahr auf 44 Prozent verdoppelt.
Studie: Deutsche Stromversorger - In der CO2-Falle? (08.09.2009)
Heute (08.09.09) wurde auf der DVFA-Konferenz "Taking ESG into Account" die Studie "Deutsche Stromversorger - In der CO2-Falle? Ein neues Spiel hat begonnen" vorgestellt. Die Studie befasst sich mit Investitionsrisiken der großen deutschen Stromversorger.DIN EN 16001 - Die Energiemanagementsysteme kommen (07.08.2009)
Uni Liverpool entwickelt automatisches PC-Aus (09.02.2009)
Es leuchtet ein: Ein automatisches Abschalten von nicht genutzten PCs senkt den Stromverbrauch dramatisch.
Mit "PowerDown" haben Mitarbeiter der University of Liverpool eine Software-Lösung zum automatischen Abschalten ungenutzter Computer entwickelt. Denn solche Geräte fressen unnötig Strom und verursachen damit massive Kosten. Die Universität Liverpool konnte nach eigenen Angaben ihre PC-Leerläufe durch dieses Programm um 24 Millionen Stunden reduzieren.
Den Link zum kostenlosen Download des Programms finden Sie nachstehend.
Erster Umweltwirtschaftsbericht vorgelegt (18.01.2009)
Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt haben heute den ersten Umweltwirtschaftsbericht veröffentlicht. Die gemeinsame Publikation zeigt die enge Verknüpfung zwischen Ökologie und Ökonomie und die neue Rolle der Umweltpolitik.BDI: Wirtschaft hält Klimaschutzzusagen ein (30.08.2010)
75-Watt-Glühbirnen werden aus Europa verbannt (29.08.2010)
Hintergrundwissen zur Verbannung der Glühbirne (29.08.2010)
Energiemanagement von Gebäuden mit Hilfe der Wettervorhersage (26.08.2010)
Kommunale Energie-Unternehmen 8KU fordern mehr Gehör in Energie-Debatte (24.08.2010)
Umweltverbände fordern verstärkte Förderung der Energieeffizienz (24.08.2010)
Leitfaden zu Energiemanagement in Unternehmen und Organisationen (23.08.2010)
'Green Transformation': Wie Unternehmen von Megatrends wie Klimawandel profitieren (23.08.2010)
Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht EEX (19.08.2010)
dena: Optimierte Pumpensysteme bringen große Energieeinsparung (17.08.2010)
PwC: Nachhaltigkeit gewinnt trotz Wirtschaftskrise an Bedeutung (17.08.2010)
Junge Geschäftsideen für lohnenden Klimaschutz (16.08.2010)
Merkel geht auf «Energie-Reise» (11.08.2010)
Energieautonome Bodenseeregion rückt näher (11.08.2010)
Neues Abfallgesetz soll stärker Ressourcen- und Klimaschutz berücksichtigen (06.08.2010)
Einzigartige Modellfabrik ermittelt industrielle Energiesparpotenziale (06.08.2010)
Öko-Institut entwickelt Berechnungsmethode für Treibhausbilanz von Bioenergie (05.08.2010)
| News |
«Süddeutsche»: Umweltministerium rügt Atomgutachten
UN erwarten erste Geldmittel für Klimaschutz
Klimawandel begünstigt Hurrikan-Entstehung
Koalition will Atomfrage am Sonntag abräumen
Klimawandel: Durchschnittstemperaturen steigen, mehr heiße Tage
Es fehlt ein faires und grünes Handy : Germanwatch fordert mehr Nachhaltigkeit
Ökodesign-Richtlinie: 'Top Runner'-Prinzip ist Leitbild
Autoexperten: Industrie könnte viel klimafreundlichere Pkw bauen
01.09.2010Mark-E steigt in Windkraftnutzung ein
Verbände: Erhöhung der Energiesteuer für energieintensive Betriebe ist Fehlentscheidung
Greenpeace setzt Klimaforschung in der Arktis fort
dena: Ausbau europäischer Stromnetze für Erneuerbare Energien dringend notwendig
Umweltminister: Die Zukunft liegt in klimafreundlicher Entwicklung
Längere Laufzeiten bringen keine Vorteile für den Klimaschutz
31.08.2010Phoenix Solar AG realisiert 2,2 Megawatt Solarpark in der Slowakei
Merkel will schnelle Atom-Entscheidung
Entwicklung von Megastädten lässt Elektroautomarkt einen Gang zulegen
30.08.2010Klimaforscher: Wetterextreme werden zunehmen
Regierung uneins über Atomlaufzeiten
Kontrollorgan empfiehlt Klimarat IPCC grundlegende Reform
BDI: Wirtschaft hält Klimaschutzzusagen ein
Merkel: Atom-Gewinnabschöpfung für Ökoenergien
29.08.2010Gutachter für bis zu 20 Jahre längere AKW-Laufzeiten / Merkel: 10 bis 15 Jahre vernünftig
75-Watt-Glühbirnen werden aus Europa verbannt
Röttgen kritisiert Kürzung bei Gebäudesanierung
27.08.2010Merkel dringt auf massiven Stromnetzausbau
Atom-Debatte: DIW gegen freiwilligen Beitrag
NABU zu CCS: Bei CO2-Deponierung Mensch und Natur schützen
Die wichtigsten Niedrig-Energie-Szenarien - ein Vergleich
Energiemodelle sind in Ministerien eingetroffen
Fußabdruck von Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos besser als erwartet
Forscher: LED-Lampen lassen Stromverbrauch nicht sinken
26.08.2010VCD kritisiert Entwurf für Verbrauchskennzeichnung PKW: 'Mogelpackung'
Merkel will Zusatzbelastung für Atomwirtschaft
Egal, was wir tun: Der Meeresspiegel steigt
Gutachten voraussichtlich mit niedrigeren Ökostrom-Zielen
Sarkozy will für G20 eigenständiges Sekretariat und mehr Klimapolitik
Smart Grid, Smart Meter - Smarte Energiekunden?
Energiemanagement von Gebäuden mit Hilfe der Wettervorhersage