Gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Quelle: ergonoMedia/photocase.com und sepphuberbauer/photocase.com

12.04.2012

Kontakt zu Umweltsatellit «Envisat» abgebrochen

Paris - Europas größter Erdbeobachtungssatellit «Envisat»
sendet nach zehn Jahren im Dienst plötzlich keine Daten mehr zu Erde.
Der Kontakt sei abgebrochen, teilte die europäische
Raumfahrtorganisation Esa am Donnerstag in Paris mit.

Bild: EADS AstriumAm Beheben des Problems werde gearbeitet. Einen letzten Kontakt habe es am vergangenen Sonntag gegeben. Der 8,2 Tonnen schwere Satellit war am 1. März 2002 von einer Ariane-5-Rakete ins All gebracht worden. Da er vom Treibstoff her durchaus bis 2014 im All bleiben kann, war bisher ein nahtloser Übergang zu den «Sentinel»-Nachfolgesatelliten für möglich gehalten worden.

«Envisat» hat bisher rund 52 000 Erdumrundungen absolviert. Der Satellit sammelte wichtige Daten etwa zu Klimawandel und Umweltverschmutzung.


Quelle: dpa

© Bild: EADS Astrium



24.05.2013

27.-28.06.2013 eMobility Summit

Bessere Aussichten für Solarenergie durch trockengekühlte Energieerzeugung

WWF fordert Vorfahrt für die Elektromobilität

IEA: Kosten der Energiewende begrenzen und fair verteilen

Der lange Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft

Familien verbrauchen immer mehr Strom für Unterhaltungselektronik

23.05.2013

Klimawandel schreitet langsam, aber stetig voran

Umfrage: Unternehmen unterschätzen das Potenzial des Pkw-Labels

Fraunhofer-Institut entwickelt Solarzelle mit 43,6 Prozent Wirkungsgrad

Energieunternehmen fordern Politik zum Handeln auf

Kretschmann lobt Energiewende als ökonomisches Erfolgsmodell

Wachstum oder Klimaschutz - EU-Vorstöße in der Energiepolitik

Chinas Solarhersteller werfen EU Protektionismus vor

22.05.2013

Österreichs Grüne kritisieren Novellierung des Klimaschutzgesetzes

01.-02.06 2013: Umweltfestival in Berlin

EU-Parlament will verpflichtenden Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix ab 2030

VCD und DUH werfen Autoherstellern vor bei Klimaanlagen zu tricksen

21.05.2013

BDEW: Europäischer Energiebinnenmarkt darf nicht durch nationale Alleingänge konterkariert werden

Kretschmann ermutigt Japan zur Energiewende

Studie: CCS-Technologie könnte kosteneffektiv werden

Deutsche Post startet Einsatz von CO2-freien Zustellfahrzeugen

Kongo plant größtes Wasserkraftwerk der Welt - Baubeginn 2015

Bericht: Autobranche bittet im Klimaschutz-Streit Kanzlerin um Hilfe


UNESCO Bildung für nachhaltige Entwicklung UNESCO Projekt: endlich-handeln