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Studie: Bis 2050 könnte die Welt ihren CO2-Ausstoß um 80 Prozent reduzieren (07.06.2010)

CO2-Emissionen weltweit bis 2050 Szenarienvergleich Grafik: GreenpeaceBis 2050 könnten Erneuerbare Energien 80 Prozent des weltweiten Energiebedarfs decken. Zusammen mit Energiesparmaßnahmen ließen sich die globalen CO2-Emissionen so um mehr als 80 Prozent reduzieren. Die Einsparungen bei Brennstoffimporten würden dabei den Umbau komplett finanzieren. Dies belegt die Neuauflage der Studie "Energie [R]evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick", die Greenpeace und der Europäische Dachverband der Industrie für Erneuerbare Energien (EREC) heute (07.06.10) vorgelegt haben.

Weltklimarat stellt sich der Kritik wegen falscher Daten (14.05.2010)

Rajendra Pachauri Bild: dpaAmsterdam/Hamburg - Nachdem der Weltklimarat (IPCC) wegen falscher Daten in seinem jüngsten Report in die Kritik geraten war, hat sich IPCC-Chef Rajendra Pachauri einem Kontrollgremium der UN gestellt. «Wir machen alles, was menschenmöglich ist», sagte Pachauri am Freitag auf dem ersten Treffen des Gremiums, dem InterAcademy Council (IAC), in Amsterdam.

PIK Potsdam analysiert 'Konstruktionsfehler im Klimaschutzsystem` (27.04.2010)

PIK PotsdamEin am heutigen Dienstag (27.04.10) veröffentlichter Bericht des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK-Report Nr. 116) benennt Konstruktionsfehler im bestehenden Weltklimaschutzsystem. Die Autoren analysieren die Interessenlage der verschiedenen Ländergruppen und zeigen auf, wie die internationale Klimaschutz-Strategie im Sinne der Kopenhagen-Vereinbarung strukturell weiterentwickelt werden kann, um die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen.

Kopenhagen-Vereinbarung verfehlt 2°C-Klimaziel (22.04.2010)

climate action tracker logoDie zur Kopenhagen-Vereinbarung eingereichten Selbstverpflichtungen der Länder, ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren, werden die globale Erwärmung nicht auf zwei Grad Celsius begrenzen. Tatsächlich bedeuten sie einen Anstieg der globalen Mitteltemperatur um mehr als drei Grad Celsius in diesem Jahrhundert. Das berichtet ein Forscherteam um Joeri Rogelj und Malte Meinshausen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in der aktuellen Ausgabe des Journals „Nature“.

Studie: Export alter Elektrogeräte schadet globalem Klima- und Umweltschutz (09.03.2010)

Bild: Pixelio/pgmÜber 155.000 Tonnen zum Teil gefährlichen Elektroschrotts werden jährlich aus Deutschland ins außereuropäische Ausland exportiert, darunter allein rund 50.000 Tonnen PC- und Fernseh-Bildschirme, die neben Metallen auch flammhemmende Bromverbindungen wie gefährliche polybromierte Diphenylether (PentaBDE) enthalten können. Selbst defekte Geräte werden zum Teil als „noch funktionstüchtig“ umdeklariert, meist nach Asien und Afrika verschifft und dort nur selten umweltgerecht recycelt. Dies ergab eine neue Studie für das Umweltbundesamt (UBA), die am Donnerstag (04.03.10) auf der CeBIT in Hannover vorgestellt wurde.

Trotz Klimaschutz und Krise: CO2-Emissionen durch Öl und Kohle stark gestiegen (17.11.2009)

Bild: Pixelio/marenbesslerLondon - Trotz aller Klimaschutzbemühungen sind die weltweiten Kohlendioxid-Emissionen durch Öl, Kohle und andere fossile Brennstoffe in diesem Jahrzehnt bereits um 29 Prozent gestiegen. Selbst im Krisenjahr 2008 nahmen die Emissionen um 2 Prozent zu, berichtet ein internationales Forscherteam im Fachjournal «Nature Geoscience» (online vorab). Zugleich scheine die Aufnahmefähigkeit der Natur für das Treibhausgas zu sinken.

Studie: WWF fordert striktes weltweites CO2-Budget mit fairer Aufteilung (02.10.2009)

Quelle: Pixelio/dominoxlEin strenges globales CO2-Budget mit einer fairen Aufteilung zwischen armen und reichen Ländern für die Zeit bis 2050 könnte die Welt vor den schlimmsten Folgen des Klimawandels bewahren und die globale Temperaturerhöhung unter 2 Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Werten halten. Zu diesem Ergebnis kommt ein WWF-Report, der am Freitag auf der UNFCCC-Konferenz in Bangkok vorgestellt wird.

World Energy Outlook 2008 in Berlin vorgestellt

World Energy OutlookIn Berlin ist der jährlich erscheinende World Energy Outlook 2008 (WEO) der Internationalen Energie Agentur (IEA) vorgestellt worden.

"Der Bericht zeigt einmal mehr: Wir brauchen eine globale Energiewende, um den Klimawandel in einem noch beherrschbare Rahmen zu halten und einen Anstieg der durchschnittlichen Temperatur um mehr als zwei Grad Celsius zu verhindern", sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Astrid Klug.

OECD: Lösung der größten Umweltprobleme bezahlbar und dringend (05.03.2008)

Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)Oslo - In einem am Mittwoch in Oslo veröffentlichten Umwelt-Ausblick bis 2030 beziffert die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) die Kosten zur Bewältigung «einiger der größten ökologischen Herausforderungen» auf knapp über ein Prozent der globalen Wirtschaftskraft im Jahr 2030.

UN erwarten erste Geldmittel für Klimaschutz (02.09.2010)

Kontrollorgan empfiehlt Klimarat IPCC grundlegende Reform (30.08.2010)

Sarkozy will für G20 eigenständiges Sekretariat und mehr Klimapolitik (26.08.2010)

China verbraucht mehr Energie als je zuvor (20.08.2010)

Australien will Trinkwasser aus dem Meer gewinnen - mittels Kohlestrom (16.08.2010)

Wirtschaftskrise ließ CO2-Ausstoß weltweit kaum schrumpfen (13.08.2010)

DIHK: Umwelttechnik größtes Wachstums-Potential für deutschen Export (09.08.2010)

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Bundesumweltministerium

02.09.2010

«Süddeutsche»: Umweltministerium rügt Atomgutachten

UN erwarten erste Geldmittel für Klimaschutz

Klimawandel begünstigt Hurrikan-Entstehung

Koalition will Atomfrage am Sonntag abräumen

Klimawandel: Durchschnittstemperaturen steigen, mehr heiße Tage

Es fehlt ein faires und grünes Handy : Germanwatch fordert mehr Nachhaltigkeit

Ökodesign-Richtlinie: 'Top Runner'-Prinzip ist Leitbild

Autoexperten: Industrie könnte viel klimafreundlichere Pkw bauen

01.09.2010

Mark-E steigt in Windkraftnutzung ein

Verbände: Erhöhung der Energiesteuer für energieintensive Betriebe ist Fehlentscheidung

Greenpeace setzt Klimaforschung in der Arktis fort

dena: Ausbau europäischer Stromnetze für Erneuerbare Energien dringend notwendig

Umweltminister: Die Zukunft liegt in klimafreundlicher Entwicklung

Längere Laufzeiten bringen keine Vorteile für den Klimaschutz

31.08.2010

Phoenix Solar AG realisiert 2,2 Megawatt Solarpark in der Slowakei

Merkel will schnelle Atom-Entscheidung

Entwicklung von Megastädten lässt Elektroautomarkt einen Gang zulegen

30.08.2010

Klimaforscher: Wetterextreme werden zunehmen

Regierung uneins über Atomlaufzeiten

Kontrollorgan empfiehlt Klimarat IPCC grundlegende Reform

BDI: Wirtschaft hält Klimaschutzzusagen ein

Merkel: Atom-Gewinnabschöpfung für Ökoenergien

29.08.2010

Gutachter für bis zu 20 Jahre längere AKW-Laufzeiten / Merkel: 10 bis 15 Jahre vernünftig

75-Watt-Glühbirnen werden aus Europa verbannt

Röttgen kritisiert Kürzung bei Gebäudesanierung

27.08.2010

Merkel dringt auf massiven Stromnetzausbau

Atom-Debatte: DIW gegen freiwilligen Beitrag

NABU zu CCS: Bei CO2-Deponierung Mensch und Natur schützen

Die wichtigsten Niedrig-Energie-Szenarien - ein Vergleich

Energiemodelle sind in Ministerien eingetroffen

Fußabdruck von Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos besser als erwartet

Forscher: LED-Lampen lassen Stromverbrauch nicht sinken

26.08.2010

VCD kritisiert Entwurf für Verbrauchskennzeichnung PKW: 'Mogelpackung'

Merkel will Zusatzbelastung für Atomwirtschaft

Egal, was wir tun: Der Meeresspiegel steigt

Gutachten voraussichtlich mit niedrigeren Ökostrom-Zielen

Sarkozy will für G20 eigenständiges Sekretariat und mehr Klimapolitik

Smart Grid, Smart Meter - Smarte Energiekunden?

Energiemanagement von Gebäuden mit Hilfe der Wettervorhersage