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EU-Flagge

EU-Staaten einigen sich auf ein gemeinsames Klimaziel (27.01.2010)

Bild: EUBrüssel - Kurz vor Ablauf der Frist haben sich die EU-Staaten auf ein gemeinsames Klimaziel als Grundlage für die weiteren Weltklimaverhandlungen geeinigt. Die Botschafter der 27 Mitgliedstaaten stimmten am Mittwoch (27.01.10) in Brüssel einem entsprechenden Vorschlag der spanischen EU-Ratspräsidentschaft zu.

Anhörung in Brüssel: Hedegaards neuer Anlauf für ein Weltklima-Abkommen (15.01.2010)

Connie Hedegaard Bild: EuropaparlamentBrüssel - Ihr Gatte hat ihr einen Fahrradhelm zu Weihnachten geschenkt. Auch sonst kommt die neue EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard gut gewappnet nach Brüssel, und sie wird das Rüstzeug auch brauchen. Bei ihrem «Vorstellungsgespräch» im Europaparlament überzeugte die frühere dänische Klima- und Energieministerin die Abgeordneten mit Fachkenntnis und leidenschaftlichen Plädoyers für einen Schulterschluss der 27 EU-Staaten, um beim nächsten UN- Klimagipfel im Dezember in Mexiko doch noch einen echten Weltklimavertrag zu bekommen.

Studie: Europa profitiert vom Klimaschutz, wenn es jetzt handelt (03.11.2009)

Bild: Pixelio/telemarcoEine neue europäische Studie zu den Kosten des Klimaschutzes, zeigt erstmals konkret:
• Gefährliche Folgen des Klimawandels können nur durch frühzeitiges Handeln zu überschaubaren Kosten vermieden werden
• Europa profitiert von Vorreiterrolle, sogar wenn andere Länder weiter zögern
• Kostenverteilung des Klimaschutzes überfordert keine Weltregion, Finanztransfers in Schwellenländer halten Gesamtkosten niedrig
• Klimawandel ist nur noch zu begrenzen, wenn Maßnahmen vor 2020 greifen Europa profitiert vom Klimaschutz, wenn es jetzt handelt

Europaweite Initiative: Nationale Umwelträte für Ökostrom-Vorrang (27.10.2009)

Bild: Pixelio/pkirchhoffBerlin/Brüssel - Im energiepolitischen Streit um Atomenergie und Ökostrom fordern elf europäische Umwelträte den vorrangigen Ausbau erneuerbarer Energien wie Wind- und Sonnenkraft. Sie sollten bis 2050 zur Hauptenergiequelle in Europa werden, forderte das Europäische Netzwerk der Umwelt- und Nachhaltigkeitsräte (EEAC) am Dienstag (27.10.09) in Brüssel.

Auch die Stromnetze und Verkehrswege sollten einen Beitrag zu den langfristigen Zielen von Klimaschutz und Artenvielfalt in der EU leisten.

Umfrage: Europäer wollen ehrgeizigeren Kampf gegen Klimawandel (11.09.2008)

Eurobarometer

 

Die Mehrheit der Europäer fordert einer Umfrage zufolge ehrgeizigere Maßnahmen gegen den Klimawandel. 58 Prozent der Befragten gaben in einer Studie des europäischen Statistikamtes Eurostat an, die Klimaschutzziele der EU seien ungenügend, um die Erderwärmung zu stoppen. In Deutschland waren es 53 Prozent.

EU: Deutschland wird wahrscheinlich EU-Klimaziel übertreffen (11.03.2010)

Sarkozy will Devisensteuer für Klimaschutz ab 2011 (11.03.2010)

Klima: Kommission präsentiert Post-Kopenhagen-Strategie im Europaparlament (11.03.2010)

EU: UN-Klimavertrag könnte doch erst 2011 kommen (09.03.2010)

EU: Zweiter Teil des 4-Milliarden-Euro-Pakets geht an 43 Gas- und Stromprojekte (05.03.2010)

EU stellt 2,3 Milliarden für Energieprojekte bereit (04.03.2010)

Hedegaard will EU-Klimabündnis mit USA (03.03.2010)

Neue Stromnetze in der EU kosten bis zu 28 Milliarden Euro (01.03.2010)

Nachhaltigkeit: EP setzt Prioritäten für Reform der EU-Fischereipolitik (01.03.2010)

Oettinger fordert Atom-Endlager (21.02.2010)

EU Abgeordnete fordern eine neue 'Klimaschutz-Diplomatie' (11.02.2010)

VCÖ warnt vor Schildbürgerstreich in EU: Mehr CO2-Emissionen durch hohen Elektroauto-Anteil (10.02.2010)

Das Emissionshandelssystem (ETS): Zahlen, Fakten und Daten

Stromleitung Bild:pixelio/kladuBrüssel - Der Emissionshandel ist Kern des EU-Klimapakets.
Die wichtigsten Zahlen, Fakten und Daten:
Mit der Versteigerung von Verschmutzungsrechten («Zertifikaten») sollen Verursacher von Treibhausgas-Emissionen (Ausstoß) zur Kasse gebeten werden. Außerdem werden von 2013 an jedes Jahr weniger Rechte zur Verfügung gestellt. Jeder Betrieb darf nur so viel Kohlendioxid (CO2) ausstoßen, wie er Rechte hat, sonst muss sie er an einer Börse von einem sparsameren Betrieb dazukaufen. Das 2005 EU-weit eingeführte und weltweit erste internationale System für den Handel mit CO2-Emissionen soll so zu schadstoffärmerer Produktion führen.

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Bundesumweltministerium

11.03.2010

Umwelthilfe: Bundesregierung zeigt bei Kleinlastern wieder ein Herz für Klimakiller

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