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Österreichischer Klimaschutzpreis 2009 (25.06.2009)

ORF und Lebensministerium suchen Projekte und Ideen für den Klimaschutz


Österreichischer KlimaschutzpreisKlimaschutz ist nicht nur die größte gesellschaftspolitische Herausforderung, sondern wird auch als Wirtschaftsfaktor immer wichtiger: Schon jetzt sichert der Klimaschutz in Österreich rund 260.000 Arbeitsplätze. Um diesen Wirtschaftsmotor und die besten Ideen für den Klimaschutz weiter voranzutreiben, vergeben das Lebensministerium und der ORF zum zweiten Mal den „Österreichischen Klimaschutzpreis".
Einreichungen sind ab sofort bis 31. August auf www.klimaschutzpreis.at möglich, das ORF-Servicemagazin „Konkret" (Mo-Fr, 18.30 Uhr, ORF 2) präsentiert im Oktober die besten Projekte und Ideen und lädt das Publikum zur finalen Abstimmung ein.


„Der Österreichische Klimaschutzpreis 2008 war ein voller Erfolg. Heuer wollen wir diese Erfolgsgeschichte fortsetzen. Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Institutionen und Privatpersonen haben ab sofort wieder die Möglichkeit, ihre Klimaschutzideen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Mit dem Österreichischen Klimaschutzpreis wollen wir zeigen, dass Österreich aktiv und innovativ auf die Herausforderungen der Zukunft reagiert und dass wir in der Lage sind, die wirtschaftlichen Chancen des Klimaschutzes zu nutzen. Alle Ideen und Projekte sind willkommen, denn Klimaschutz ist ein Thema, bei dem sich jede Österreicherin und jeder Österreicher aktiv beteiligen kann", betont UmweltministerNiki Berlakovich.

„Klimaschutz ist eine der größten Herausforderungen, vor denen die Menschheit für lange Zeit stehen wird. Ganz im Sinne des öffentlich-rechtlichen Auftrags hat sich der ORF daher das Ziel gesteckt, die österreichische Öffentlichkeit dabei zu unterstützen, dieser Herausforderung tatkräftig zu begegnen", begründet Generaldirektor Alexander Wrabetz das Engagement des ORF, das 2007 mit zwei Klimaschwerpunkten begonnen und 2008 mit der Initiative „Unser Klima: Ein Planet. Ein Ziel." in der Unternehmenspolitik verankert wurde.


Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen gefragt
Einzelunternehmen und Betriebe mit bis zu 250 MitarbeiterInnen, die Projekte bereits umsetzen, können in der Kategorie „Handwerk & Gewerbe" einreichen. Die Kategorie „Industrie & Großbetriebe" richtet sich an Unternehmen, deren Projekte in die Gesamtstrategie des Unternehmens eingebettet sind. Einrichtungen, Schulen oder Vereine können ihre Projekte in der Kategorie „Alltag & Leben" einreichen. Zukunftsträchtige Konzepte von Privatpersonen, ForscherInnen und ExpertInnen können in der Kategorie „Ideen & Innovation" vorgelegt werden.

Ideen, Projekte und Konzepte gefragt
Interessierte können sich unter http://klimaschutzpreis.ORF.at bzw. www.klimaschutzpreis.at informieren und ihre Ideen, Projekte und Konzepte von 24. Juni bis 31. August 2009 unter www.klimaschutzpreis.at einreichen. Wirksamkeit für den Klimaschutz, Vorbildwirkung, Energie- und Kosteneffizienz, Innovationsgrad und Kreativität - nach diesen Kriterien bewertet die Fachjury die Einreichungen und trifft eine Vorauswahl. Dann entscheidet die österreichische Bevölkerung, wer den Klimaschutzpreis gewinnt: Im Oktober 2009 stellt das ORF-Servicemagazin „Konkret" (Mo-Fr, 18.30 Uhr, ORF 2) die vier besten Projekte jeder Kategorie vor. Das Fernsehpublikum kann dem Lieblingsprojekt aus jeder Kategorie online oder telefonisch seine Stimme geben. „Konkret"-Moderatorin und Frontfrau des Österreichischen Klimaschutzpreises Claudia Reiterer: „Die beeindruckenden Einreichungen und das große Interesse des Publikums im Vorjahr haben uns bestätigt, mit dem Preis auf dem richtigen Weg zu sein. Ich erwarte mir auch für heuer viele neue Ansätze für den Klimaschutz, die die Öffentlichkeit zur Nachahmung anregen."

Blumen für den Sieger
Die Siegerehrung findet am 10. November 2009 in der Wiener Aula der Wissenschaften statt. Im Rahmen der klima:aktiv-Gala werden die Klimaschutzpreis-Gewinner 2009 der Öffentlichkeit präsentiert und ausgezeichnet. Die begehrten Bronze-Statuetten in Blumenform des österreichischen Künstlers Thomas Stimm werden von Umweltminister Niki Berlakovich und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz überreicht. Zusätzlich dürfen die Sieger das Logo „Österreichischer Klimaschutzpreis 2009" führen.

Die Köpfe hinter dem „Österreichischen Klimaschutzpreis"
Hinter dem „Österreichischen Klimaschutzpreis" steht - neben dem ORF und dem Lebensministerium - ein Partnernetzwerk mit klima:aktiv und der österreichischen Energieagentur. Die Fachjury setzt sich aus VertreterInnen des Lebensministeriums, des ORF, der Klimaschutzinitiative klima:aktiv, der Wissenschaft, der NGOs, der Wirtschaft und eines Bundeslandes zusammen.

Weitere Informationen: http://klimaschutzpreis.orf.at
www.klimaschutzpreis.at


Quelle: Lebensministerium.at


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